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X-Factor: Die vierte und letzte Castingshow vor dem Bootcamp

Bei der vierten und letzten X-Factor-Castingshow konnten die letzten Plätze für das Bootcamp gewonnen werden und es ging in der Tat noch einmal heiß her. Zusätzlich stand noch die Entscheidung an, welcher Juror welche der drei Bewerber-Kategorien betreuen wird.

Den musikalischen Höhepunkt setzte der Teilnehmer mit der Nummer 1848, Soziologie-Student und Schlagzeuger bei einer Indierock-Band seines Bruders. Mit seiner exzellenten Grönemeyer-Interpretation von 'Flugzeuge im Bauch' begeisterte der 26-jährige Jörg Müller-Lornsen am Klavier begleitend sowohl Publikum als auch alle drei Jurymitlieder. 'Ein bisschen freakig bist du ja schon, aber Talent hast du auch. Das war überraschend gut,' lobte Juror Till, der sich immer mehr als Wortführer des Dreiergespanns erweist.

Jörgs Bruder und Bandkollege wusste gar nichts von den Soloaktivitäten seines Bruders. Nach der positiven Entscheidung beim Casting bekam der aber einen Anruf und war trotz des Erfolg seines Bruders gar nicht erfreut darüber, dass sein Schlagzeuger wohlmöglich bald Superstar werden könnte. Der kleine 20-jährige Bruder von DSDS-Vize Menowin Fröhlich versuchte bei X-Faktor auch mal sein Glück. Mario Fröhlich sang wie schon einst sein großer Bruder bei 'Deutschland sucht den Superstar' 'I Just Called To Say I Love You' von Stevie Wonder. Jedoch erfolglos. 'Ich muss dir sagen, singen kannst du nicht', urteilte Sarah Connor ganz deutlich.

Überzeugender waren dagegen Meral Al Mer mit ihrem selbstkomponierten 'Bitte Bitte' und die selbstständige Sängerin Denise Modjallal mit einer Interpretation von Pinks 'Sober'. Bei den Gruppen stand von der letzten Show noch eine Entscheidung aus. Die 'Youngsters', die Sarah Connor nach der dritten Castingshow unbedingt noch mal einladen wollte, konnten auch bei ihrer letzten Chance beim Casting in Köln und dem Song 'Fresh' von 'Kool & The Gang nicht ins Bootcamp einziehen.

Die lang ersehnte Entscheidung welches Jurymitglied eine der drei Kategorien '16-24-Jährige', 'über 25' und 'Gruppen' im Bootcamp betreuen wird, wurde am Ende der Sendung verkündet. Zuvor fasste Till Brönner die gemeinsame Zeit als Jury der Castingshows zusammen: 'Wir sind ein Team, wir haben viel erreicht und können stolz auf uns sein. Aber ab jetzt kämpft jeder für sich allein.' Jeder hatte natürlich seinen Favoriten, schließlich stehen die Juroren mit ihrer Kategorie im Wettkampf. Till wollte gerne die über 25-Jährigen und Sarah nicht die Gruppen: 'Das ist gar nicht mein Ding'. Georg bekam im Fitnessraum wartend die gute Nachricht, dass er wie gewünscht die Gruppen betreut, über sein iPhone mitgeteilt. Sarah betreut wie gehofft die jungen und Till die 'bis 100-Jährigen'.

Von den 120 Kandidaten, die nun ins Bootcamp einziehen, werden sehr schnell nur noch wenige übrig bleiben. Das musste auch schon die Gruppe 'Socca Queen' erleben, die auf Ratschlag von George ihre Sängerin Candy an 'Urbanize' abgeben mussten. Ob Candy in der neuen Band ihr Talent besser unter Beweis stellen kann und was nach der vierten X-Faktor-Castingshow so alles im Bootcamp passiert bevor es ins Juryhaus geht, zeigt VOX immer um 20.15 Uhr am ausgerufenen 'Tag X', dem Dienstag.

Bild: vox.de

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