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Whitney Houston und Robbie Williams als Ersatz für Michael Jackson in London geplant

Nachdem der Konzertveranstalter AEG im Zuge des überraschenden Todes von King of Pop Michael Jackson finanziell ernste Probleme bekam – man spricht von einem Verlust von mindestens 300 Millionen Pfund – fragten sich alle, welcher Künstler wohl die angesetzten Konzerttermine in der Londoner O2 Arena ausfüllen konnte. Früh schon geisterten Gerüchten von den Jackson 5 und Justin Timberlake durch die Medien.

Alles falsch aber, wie sich laut eines Berichtes vom britischen Telegraph herausstellte. Nach derzeitigem Stand dürften es wohl Whitney Houston und Robbie Williams sein, die an den geplanten Konzertterminen im Jahr 2010 ihre Shows spielen. Die Konzertveranstalter hoffen darauf, mit Houston und Williams zwei große Comeback-Touren spielen zu können, und damit ebenfalls großes Interesse bei den Fans zu wecken.

Und in der Tat wartet die Musikwelt gespannt auf das neue, Ende August erscheinende Album der Gesangsdiva, die in ihrer ruhmreichen Vergangenheit mit Songs wie "I Will Always Love You" Popgeschichte schrieb. Und auch Robbie Williams neues Album wird allenthalben mit größter Vorfreude erwartet – da passt es den Machern von AEG perfekt ins Konzept, die Welttourneen der beiden Künstler mit einigen Shows in der Londoner O2 Arena beginnen zu lassen.

Sollte es tatsächlich zu den geplanten Shows mit Houston und Williams kommen, würden ungefähr die Hälfte der geplanten 50 Michael Jackson Shows durch die beiden ersetzt werden – explizit geht es um die Termine im Januar, Februar und März. AEG erklärte, man gehe davon aus, mit diesen beiden Ausnahmekünstlern ebenfalls mehrere Abende hintereinander eine 23.000 Zuschauer fassende Arena füllen zu können. Allerdings sind es natürlich große Fußstapfen, in die Whitney Houston und Robbie Williams in London zu treten haben.

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