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TV Realityshow: Jungfräulichkeit zu versteigern

Der australische Filmemacher Justin Siseley schockt derzeit die TV-Welt mit einem Realityshow-Format: Er überredete junge Frauen und Männer dazu, ihre Jungfräulichkeit im TV zu versteigern. Behörden sind entsetzt, es ist von Prostitution die Rede.

Das Format sei 'lächerlich, absurd und obszön', meinte der australische Senator Steve Fielding. Filmemacher Siseley läuft sogar Gefahr, aufgrund seiner Idee von den australischen Behörden festgenommen zu werden. Deswegen flüchtete er bereits aus seinem Heimatland nach Nevada in die USA. Von dort will er seinen Plan nun in die Tat umsetzen. 12.500 Dollar bekommen alle Teilnehmer, die ihre Jungfräulichkeit höchstbietend versteigern.

Die Sendung soll 'Fame and Fortune' heißen. Und genug Teilnehmer habe er bereits zusammen, verriet Siseley dem 'Daily Telegraph'. Die 21-jährige Veronica zum Beispiel, die es 'wegen des Geldes und weil ich die traditionellen Vorstellungen von Sex über den Haufen werfen will' mache. Sie wüsste, dass es rein technisch gesehen Prostitution sei, was sie da mache. 'Aber das kommt nur einmal vor', sagte sie dem 'Daily Telegraph'.

Veronica erzählt

Und der 23-jährige John sei zwar homosexuell, würde aber auch Gebote von Frauen akzeptieren. Stilecht soll die Show in einem Bordell aufgezeichnet werden. Aber nicht nur die Behörden laufen Sturm gegen das TV-Format. 'Am schwierigsten ist es, die Sache den Eltern zu erklären, die hassen mich', meinte Siseley. Wir sind gespannt, ob die Reality-Show, in der junge Leute ihre Jungfräulichkeit versteigern, tatsächlich im TV laufen wird.

John erzählt

Bild: YouTube 1, 2

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