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TRAILER: "Pompeii 3D"

Der Film "Pompeii 3D" startet am 27 Februar in den deutschen Kinos. Der Fim von Regisseur Paul W. S. Anderson ist visuell beeindruckend, enttäuscht aber inhaltlich.

"Pompeii 3D" hätte in vielerlei Hinsicht einiges bieten können: Einen historischen Einblick in das alte Rom, ein Drama um Freiheit und Sklaventum, Unterdrückung und Rebellion, ein Spektakel über moralische und politische Konflikte der damaligen Zeit. Und auch eine großartige Romanze hätte es werden können. Letztlich bietet der Film von Regisseur Paul W.S. Anderson aber nur wenige nette, historische Details und Anspielungen, mehr nicht. Selbst Fernsehserien wie "Spartacus: Gods Of The Arena" oder "Rome" waren wesentlich komplexer und informativer, ja spannender und inhaltsgeladener.

In den Action- und Kampfszenen sowie der Asche-Regen-Apokalypse am Schluss des Films steckt letztlich mehr Substanz, als in ganzen Rest von "Pompeii 3D". Man erfährt fast nichs über die Stadt Pompeii, weder von den Machtverhältnissen, noch dem Status der Bürger im Vergleich zu dem im alten Rom. Die Erzählung steckt nur in den Bildern. Und in den Kampfszenen der Gladiatoren. Die Liebesgeschichte wirkt konstruiert, die Emotionen springen nicht auf das Publikum ueber.

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