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The Voice of Germany: Staffel 2 hat begonnen

Mit tollen Sangestalenten überraschte die Sendung "The Voice of Germany". Während bei ähnlichen Formaten auch das Optische eine Rolle spielt, geht es bei dieser Casting-Show zunächst nur um die Stimme. Die Jurymitglieder hören nur den Gesang und entscheiden sich dann für oder gegen die Kandidaten.

Nun geht die Show, die abwechselnd auf SAT 1 und Pro7 gezeigt wird, in die zweite Staffel. Die Jury ist die selbe: Wieder sitzen die Musik- und Gesangsexperten Nena, Xavier Naidoo und Rea Garvey, Sänger der Band Reamonn, auf den Jurystühlen. Ebenfalls wieder mit von der Partie sind die beiden Musiker von The Boss Hoss, die die erste Staffel mit ihrer Kandidatin Ivy Quainoo gewonnen haben.

Und auch diesmal präsentierten sich wieder tolle Stimmen. Sogar noch besser als in Staffel 1, meinte Rea Garvey während der Sendung. Besonders hervor stach Jesper Jürgens, der bisher nur in kleineren Tapas-Bars Auftritte hatte. Er üerzeugte mit sanftweicher Stimme und hat sich Xavier Naidoo als Coach ausgesucht. Putzfrau Brigittte aus Witten dagegen sang sich in das Herz von Nena. Sie nahm die 42-Jährige aus dem Ruhrgebiet sofort in ihr Team auf.The Boss Hoss haben die 30-jährige Christin Kieu für ihr Team gewonnen. Die Sängerin präsentierte ihren Beitrag auf französisch, obwohl sie die Sprache gar nicht beherrscht. Und Rea Garvey darf die Berlinerin Jenna Hoff coachen. Xavier Naidoo war hinterher etwas sauer, weil die 22-Jährige sich sofort für den Reamonn-Sänger entschieden hat, ohne ihn selbst anzuhören.

Kandidat Matt Voodoo wird sich dagegen sehr geärgert haben, dass er bei The Voice teilnahm. Der gebürtige Amerikaner konnte zum einen kein Jurymitglied von sich überzeugen. Und darüber hinaus flog er auch noch aus seiner Band "Mad Sin". Seine Bandkollegen nahmen es ihm übel, weil er nichts von seiner Bewerbung erzählte, außerdem halten sie wohl nicht so viel von Castingshows.

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