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The Voice of Germany 2013: Emily Intsiful sorgt für magische Momente

Es gibt diese TV-Momente, bei denen man als Zuschauer denkt, die Zeit bleibt stehen und die Welt dreht sich nur um diesen einen Augenblick. Emily Intsiful hat genau dies in der zweiten Liveshow von The Voice of Germany geschafft. Sie interpretierte "Walzer für niemand" von Sophie Hunger auf ihre ganz eigene Art und sorgte damit für einen unvergesslichen Auftritt in der Gesichte der TV-Castingshow.

Sie setzte sich damit immerhin gegen die hochgehandelten Thorunn Egilsdottir und John Noville aus dem Team Nena durch. Chris Schummert aus dem Team Samu Haber steht ebenfalls im Halbfinale. Er machte aus "Hey Brother" von Avicii eine Countryversion und konnte mit seiner tiefen Stimme und dem eigenen Gitarrenspiel punkten. Yvonne Rüller und Romina Ammann mussten sich geschlagen geben.

The Boss Hoss schickten Caro Tischler ins Rennen. Sie suchte sich "The Boys of Summer" von Don Henley aus und sie machte daraus eine ganz ruhige Nummer. Jury und Publikum waren begeistert. Damit ist Tal Ofarim ausgeschieden. Immerhin kam er genauso weit, wie sein Bruder Gil in der 2. Staffel von The Voice of Germany. Aalijah T. Hahnemann ist damit auch nicht mehr dabei.

Aus dem Team Max Herre schaffte es Peer Richter in die nächste Runde. Er sang "Sie sieht mich nicht" von Xavier Naidoo und schaffte es damit gegen Nico Gomez und Jazz Akkar ins Halbfinale. Das findet in der nächsten Woche. Danach steht dann fest, wer in das Finale von The Voice of Germany einzieht. Als Favoriten gelten auf jeden Emily Intsiful und Andreas Kümmert, der es schon letzte Woche in die Vorschlussrunde schaffte.

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