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The Voice of Germany 2013: Emily Intsiful begeistert bei den Showdowns

Neben den Steal Deals ist der Showdown ein neues Element bei "The Voice of Germany". Die übriggebliebenen Kandidaten hatten die Aufgabe, ein selbst gewähltes Lied vorzubereiten. Die Coaches entschieden dann, wer gegeneinander anzutreten hat. Die ersten beiden von drei Showdowns sind nun über die Bühne gebracht worden.

Nun darf jeder singen, was er mag. Tal Ofarim, der in seinem Leben bisher vorwiegend Rockmusik gemacht hat, entschied sich dann auch folgerichtig für den 90er-Jahre Hit "Alive" von Pearl Jam. Er musste gegen Philip Bölter antreten, der "Come together" von den Beatles auswählte. Den Coaches von The Boss Hoss gefiel die Grunge-Nummer besser und Tal Ofarim hat es damit in die Live-Shows geschafft.

Auch die Isländerin Thorunn Egilsdottir ist eine Runde weiter. Sie sang "Please Sister" von den Cardigans und konnte damit ihren Coach Nena damit mehr überzeugen, als Jonas Pütz mit "Shoulda" von Jamie Woon. Sara Koell, die durch den Steal bei Max Herre landete, ist dagegen raus. Sie entschied sich für "Sex on Fire" von Kings of Leon. Sie verlor damit gegen Katharina Schoofs, die "You've got the love" von Florence and the Machine sang.

Am meisten begeistern konnte in den ersten beiden Showdowns aber Emily Intsiful mit ihrem Beitrag "Home" von Michael Bublé (hier geht es zum Video). "Emily, deine Voice ist so soft wie finnische Milch. Sie ist frisch und klar und gut für die Seele", sagte Samu Haber. Auch Max Herre war hin und weg: "Emilys Stimme ist super, die ist wie Seide und legt sich über alles drüber. Für mich wäre es klar an der Stelle: Ich würde mit Emily gehen." Und als auch The Boss Hoss zugaben, dass Emily einen Tick vorne lag, obwohl sie gegen deren Liebling Gentiana Merturi mit "No more Drama" von Mary J. Blige antrat, schickte Nena sie in die Live-Shows.

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