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The Voice of Germany 2013: Das erste Halbfinale und Andreas Kümmert ist Topfavorit

Die Live-Shows waren das Ziel, aller Kandidaten, 24 haben sie erreicht. Am Freitagabend fand das erste von zwei Halbfinals bei The Voice of Germany statt. Das Konzept sieht vor, dass drei Kandidaten von je einem Coach mit selbst ausgewählten Liedern gegeneinander antreten. Die Juroren vergeben dann 20, 30 und 50 Prozent an die Talente, danach dürfen die Zuschauer entscheiden, wer weiter kommt.

Zunächst mussten die Schützlinge von Samu Haber ran. Tesirée Priti entschied sich für "Wrecking Ball" von Miley Cyrus, Nilima Chowdhury sang "Symphonie von Silbermond. Doch beide hatten keine Chance gegen Judith van Hel, die mit "The Power of Love" von Frankie goes to Hollywood sowohl bei Samu als auch bei den TV-Zuschauern am besten ankam.

Aus dem Team von The Boss Hoss setzte sich Debbie Schippers mit "Nobody knows" von Pink durch. Sie holte die meisten Punkte gegen David Whitley mit "When love takes over" von David Guetta feat. Kerry Rowland und Anina Schibli, die "Seven Nation Army" von The White Stripes. Danach musste Nena ran und sie schickte ihren Gitarristen Nader Rahy ins Rennen.

Der stark tättowierte Instrumentalist, der sich bei The Voice nun als Sänger versucht, sang "Kashmir" von Led Zeppelin. Doch Nena gab ihm nur 30 Prozent. Laura Kattan mit "Sunrise" von Norah Jones hatte überhaupt keine Chance. Denn Tiana Kruskic mit "Bad" von Michael Jackson hatte am Ende die meisten Prozentpunkte auf ihrem Konto.

Am Ende zeigte dann "Rocket Man" Andreas Kümmert, warum er als der große Favorit dieser Staffel gehandelt wird. Er trat gegen Violeta Kokollari mit "Strong" von London Grammar" und Katharina Schoofs mit "Meine Worte" von Maxim an. Doch mit einem Traumergebnis von 86,2 Prozent der Zuschauerstimmen kam Kümmert mit "If you don't know me by now" von Simply Red in die nächste Runde.

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