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The Voice of Germany 2013: Andreas Kümmert ist der Sieger

Selten war ein Sieg bei The Voice of Germany eigentlich schon vorher klar, wie in dieser dritten Staffel der Talentshow, Andreas Kümmert begeisterte mit seiner Stimme von Anfang an Jury und Publikum und setzte sich dann im Finale auch erwartungsgemäß durch. 47,44 % der Stimmen bekam und landete damit vor Chris Schummert, Judith van Hel und Debbie Schippers.

Er sieht nicht gerade aus wie ein Popstar, aber genau das mögen die Leute an Andreas Kümmert. Er weigerte sich, ein Bühnenoutfit anzuziehen und trug stattdessen lieber seine Hemden und Kapuzenpullis. Auch seinen Rauschebart wollte er sich nicht abrasieren. Wenn die Musik aus ist, schaute er eigentlich nur traurig und unsicher umher. Aber sobald er anfing zu singen, wirkte es, als stünde ein anderer Mensch auf der Bühne.

Drei Songs performten die vier Finalisten. Einen mit einem Gastkünstler, den zweiten mit dem jeweiligen Coach im Duett und dann den eigens für die Finalisten produzierten Song. Andreas Kümmerts erste Single heißt "Simple Man" und als genau das stellte er sich die gesamte Staffel über auch dar. Kein Glamour, sondern ein einfacher Mann mit toller Stimme.

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Zusammen mit Soulsängerin Rebecca Ferguson sang Andreas Kümmert außerdem noch "Nothing's real but love" und mit seinem Coach Max Herre gab er "So beautiful / So wundervoll" zum Besten. Max Herre hat damit bei seinem ersten Auftritt als Coach von The Voice of Germany gleich gewonnen. Nun wird sich zeigen, wie die Karriere von Andreas Kümmert weiter geht.

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