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Silent Hill Revelation 3D - Grusel zum Fest

Auch wenn die kommenden vorweihnachtlichen Wochen eher mit Harmonie, Geborgenheit und Glückseligkeit assoziiert sind, startet dennoch ein heftiger Grusel-Schocker in den deutschen Kinos. Silent Hill: Revelation in 3D ist perfekt für alle Menschen, die keine Lust auf die ewig gleiche vorweihnachtliche Stimmung haben, die viele nur zum Kauf anregen soll. Unabhängig von der Jahreszeit ist und bleibt der Horrorfilm ein beliebtes Genre. Dennoch sollten man sich warm anziehen, wenn man für diesen Streifen den Weg ins Kino sucht.

Der Regisseur Michael J. Basset ist unter anderem durch den Klassiker "Solomon Kane" bekannt geworden und versucht sich nun am zweiten Teil der Verfilmung des legendären Computerspiels. Diesmal ist es die schöne Heather (Adelaide Clemens), die es in die Heimatstadt des Grauens verschlägt. Diese ist das Kind von Christopher DaSilva und seiner Frau Rose, die aus dem ersten Teil bekannt sind. Während Rose es schaffte, Heather aus Silent Hill zu befreien, blieb sie für immer in der Parallelwelt verschollen. Heather selbst kann sich an die schrecklichen Vorkommnisse von damals kaum erinnern. Doch sie ist von traumatischen Visionen geplagt, die sie nicht zur Ruhe kommen lassen. Es dauert nicht lange, bis sie eine grausige Spur direkt nach Silent Hill leitet.

Effektvoller Horror mit spannender Story

Michael J. Basset hat mit Silent Hill: Revelation 3D eine neue Art von Horrorfilm geschaffen. Der Streifen hebt sich positiv von ähnlichen Game-Adaptionen ab und besticht neben gut eingesetzten 3D-Schockeffekten zusätzlich durch eine spannende Geschichte. Auch Adelaide Clemens ist perfekt für die Rolle besetzt und spielt überzeugend die gleichzeitig naive, aber auch toughe Scream-Queen. Dank der herausragenden Synchronstimme von Julia Stöpel gehen diese Effekte auch in der deutschen Fassung nicht verloren. Unbedingt sehenswert!

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