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Pro7: "Schulz in the Box" startet in Tokio

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Der Sender Pro7 hat ja mit seinen Showideen schon einige Male daneben gelegen, die "Millionärswahl" ist das jüngste Beispiel für mieses TV, aber mit "Schulz in the Box" ist nun gerade ein Format gestartet, das sehr interessant werden könnte: Sänger und Moderator Olli Schulz wird dabei in eine Kiste gesteckt und irgendwo in der Welt abgestellt. Schulz selbst weiß dann erst nicht, wo er ist.

Im August des letzten Jahres lief bereits eine Pilotfolge der Show, die von den Kritiken sehr positiv aufgenommen wurde. Vor allem die Idee und Olli Schulz selber wurden mit Lob bedacht. Damals wurde der Sänger bei den Aktivisten von "Fuck for Forest" ausgesetzt. Schulz beteiligte sich an den Aktionen und Pro7 sendete alles nahezu unzensiert.

Am Montagabend ist die Fernsehshow nun offiziell gestartet. In der ersten regulären Ausgabe von "Schulz in the Box" ging es nach Tokio. Dort soll er sich als sogenannter Host Boy verdingen und japanischen Geschäftsfrauen den Abend versüßen. "Ich fühle mich wie eine Nutte, aber ich gebe mein Bestes", meinte Schulz.

Wöchentlich läuft "Schulz in the Box" nun, jeweils montags ab 22:10 Uhr auf Pro7. Und es wird schon in der nächsten Woche sehr interessant. Da wird Olli Schulz nämlich ohne sein Wissen einfach in einem Knast abgeladen. Auf Facebook schrieb der Sänger letztens, dass dies seine Lieblingsfolge sei. Denn es sei ein "schöner Mix aus tragischen & komischen Momenten geworden", eine Abfolge von absurden und schrecklichen Geschehnissen.

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