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Niki de Saint-Phalle Ausstellung verlängert

Das Privatmuseum Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall zeigt noch bis zum 23. Oktober 2011 eine große Überblicksausstellung zum Werk der französischen Künstlerin Niki de Saint-Phalle. Ursprünglich sollte die Ausstellung bereits am 16. Oktober zu Ende gehen, aufgrund des großen Erfolgs wurde sie jetzt um eine Woche verlängert.

Schwäbisch Hall ist nicht nur ein malerisches Örtchen in Baden-Württemberg, die Stadt zieht dank der Kunsthalle Würth auch immer mehr Kunstliebhaber an. Derzeit ist dort eine Ausstellung mit Werken von Niki de Saint Phalle zu sehen, in der Gemälde, Assemblagen, Schießbilder, Architekturprojekte und natürlich Skulpturen der französischen Künstlerin zusammengefasst wurden.

Mehr als 150 Werke hat Kurator Guido Magnaguagno für die einmalige Schau zusammengestellt, die einen umfassenden Blick auf das Werk, der 1930 geboren und 2002 verstorbenen Künstlerin gewähren, die in Deutschland vor allem durch ihre Skulpturen und ihre sogenannten 'Nana'-Figuren bekannt geworden ist.

Neben Werken aus der Sammlung des Museumsgründers selbst sind in der Ausstellung auch zahlreiche Werke von Leihgebern zu sehen, unter anderem von der Niki Charitable Art Foundation mit Sitz in Kalifornien und Paris, aber auch aus deutschen Museen wie dem Sprengel Museum in Hannover. Werke privater Leihgeber ergänzen die Ausstellung, die auch einen Eindruck vom Filmschaffen der Künstlerin vermittelt.

Die Niki de Saint-Phalle Ausstellung in Schwäbisch Hall ist noch bis zum 23. Oktober täglich zwischen 11 und 18 Uhr zu sehen, der Eintritt ist normalerweise frei. Im Anschluss an die Niki de Saint-Phalle Ausstellung zeigt das Museum werke aus der Sammlung Würth zum Thema 'Waldeslust'.

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