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Neuer Ärger: Veranstalter verklagt Michael Jackson auf 40 Millionen Dollar

Pop-Star Michael Jackson verklagt? Irgendwie scheint Jacko nie aus irgendwelchen Problemen rauszukommen – ständig gibt es neue Schlagzeilen und neuen Ärger, und das, obwohl Jacko eigentlich alle Kraft auf sein geplantes riesiges Comeback im Sommer richten sollte. Wie Welt.de berichtet, wurde der King of Pop nun von einem amerikanischen Veranstalter auf 40 Millionen Dollar wegen eines angeblichen Vertragbruchs verklagt.

Der Hintergrund – anscheinend hatte Michael Jackson bereits im vergangenen Jahr mit dem Promoter "AllGood Entertainment" einen Vertrag über ein großes "Jackson Family Reunion Concert" ausgehandelt, bei dem die gesamten Jackson 5 sowie seine Schwester Janet gemeinsam auf der Bühne stehen sollten. Dieses sollte ebenfalls im Sommer dieses Jahres stattfinden.

In dem Vertrag habe sich Jackson zudem verpflichtet, keine weiteren Konzerte vor und drei Monate nach dem Familiy-Concert zu geben. Diesen Vertragspunkt sieht der amerikanische Veranstalter durch die Bekanntgabe von 50 (!) Konzerten im Rahmen seiner This Is It-Tour eindeutig verletzt. Vor einem Gericht wurde nun offiziell Klage eingereicht – der Veranstalter fordert von Michael Jackson ganze 40 Millionen Dollar.

Keinesfalls wolle man das groß angelegte Comeback von Michael Jackson verhindern, man poche lediglich auf einen gültigen Vertrag. Weiter hieß es in der Klage: "Wir haben allen Parteien jede Möglichkeit gegeben, die Angelegenheit zu lösen. Aber bis heute haben wir von niemandem gehört." Michaels Jacksons Fans sind natürlich nun nicht zum ersten Mal wieder in Sorge, ob die Konzerte in London tatsächlich stattfinden werden. Es bleiben noch viele Fragezeichen rund um die Jackson-Konzerte - vor allem nach dieser Klage...

Bild: YouTube

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