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Neu im Kino: Schlussmacher

Diesen Donnerstag läuft Matthias Schweighöfers neuer Film, "Schlussmacher" in den deutschen Kinos an. Bereits am Montagabend war die Premierenfeier in Berlin, vor Ort waren neben Matthias Schweighöfer ebenso Nadja Uhl und Heiner Lauterbach. Auch Mutter Gitta Schweighöfer war anwesend, sie spielt in dem Film eine kleine Rolle.

2010 hatte Schweighöfer sich mit einer eigenen Produktionsfirma selbstständig gemacht und führt nun zum zweiten Mal Regie. Er hat mit dem selben Team wie bei seinem Regiedebüt gearbeitet, auch Milan Peschel ist wieder dabei - beide sind privat sehr gut befreundet.

Worum geht es?

Paul (Matthias Schweighöfer) geht einem außergewöhnlichen Beruf nach: Er ist Schlussmacher. Für eine Berliner Trennungsagentur macht er stellvertretend Schluss mit ungewollten Liebespartnern. Emotionalen Ausbrüchen der Verlassenen gegenüber ist er nicht empfindlich denn jede Trennung bringt Geld und lässt die heiß ersehnte Beförderung ein Stück näher rücken. Bei Paul privat läuft es recht gut - mit Freundin Natalie (Catherine de Léan) seiner Seite genießt er sein Leben obwohl er auch ihr gegenüber eher reserviert ist. Als er wieder eine wichtige Trennungsnachricht überbringen will begegnet er dem sensiblen und anhänglichen Toto (Milan Peschel) der sowohl seine Karriere als auch sein Liebesleben komplett auf den Kopf stellt. Toto will sich nämlich nicht einfach abservieren lassen und folgt Paul auf seiner Dienstreise durch Deutschland.

Laut Schweighöfer sind Trennungsagenturen sinnvoll. "Ich glaube für Menschen, die in ihrer Beziehung eh nie gut kommunizieren konnten, wäre es wohl das leichteste, so eine Agentur in Anspruch zu nehmen", so der Schauspieler. Im letzten Jahr hat sich Schweighöfer selbst nach acht Jahren Beziehung von seiner Freundin Ani Schromm getrennt, einvernehmlich wie es hieß.

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