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Neu im Kino: Die Jugend-Fantasy-Saga "Rubinrot"

Etwas von Allem verspricht uns die Fantasy-Saga: Liebe, eine spannende Handlung und ein klein wenig Action. "Rubinrot" konzentriert sich dabei vor allem auf jugendliche Zuschauer.

Die Fantasy-Trilogie stammt aus der Feder der deutschen Autorin Kerstin Gier und der erste Teil ist nun auf der Leinwand zu sehen - Thema sind Zeitreisende! Der Film orientiert sich, wenn auch nicht eins zu eins, am Roman und ist für Fans definitiv ein Muss. Zwei Genres treffen in "Rubinrot" aufeinander: Eine wirklich fesselnde Fantasy-Geschichte und eine Teenie- Liebeskomödie mit vielen Jungdarstellern.

Die Handlung klingt interessant, der Film ist spannend: Gwendolyn Shepherd und Gideon de Villiers sind Träger eines Zeitreise-Gens, welches in beiden Familien über Jahrhunderte hinweg vererbt wurde. Das uralte Geheimnis um dieses Gen gilt es zu lüften aber die 16-jährige Gwen (Maria Ehrich) wusste bis vor Kurzem gar nichts davon. Sie muss sich also völlig unvorbereitet und zudem auch noch zusammen mit dem arroganten Gideon (Jannis Niewöhner) diesem Mysterium stellen.

Der Hauptdarsteller Jannis Niewöhner wird garantiert das ein oder andere Teenie-Herz höher schlagen lassen. Bei seiner Zeitreise-Begleitung im Film sorgt er jedenfalls ordentlich für Herzklopfen. Maria Ehrichs Figur Gwen hat im Film ein ewig lockeres Mundwerk und gewinnt damit sicherlich viele Sympathie-Punkte beim Publikum.

Regisseur Felix Fuchssteiner ("Draußen am See") hat "Rubinrot" mit vielen deutschen Stars besetzt: Nebenrollen haben etwa Veronica Ferres und Kostja Ullmann, aber der Film bietet ebenso ein toll inszeniertes Ambiente und aufwändige Kostüme. Über die Mythen bringt man am Ende recht wenig in Erfahrung und bis zum Schluss bleibt unklar, was sich nun hinter dem großen Zeitreise-Geheimnis verbirgt. Schade ist das aber nicht - es macht Lust auf die Fortsetzung!

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