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Neu im Kino: Beasts of the Southern Wild und Jesus liebt mich

Der Film "Beats of the Southern Wild" könnte die Filmsensation des neuen Jahres werden. Die Produktion kostete gerade einmal 1,3 Millionen US-Dollar und die Schauspieler sind durch die Bank Laiendarsteller. Und trotzdem ist es ein Meisterwerk, das zwischen Poesie un Realismus hin und her schwebt, sagen Kritiker. Im Januar 2012 wurde der Debütfilm des Regisseurs Benh Zeitlin auf dem Sundance Festival uraufgeführt und gleich mit dem Hauptpreis ausgezeichnet. Außerdem erhielt er die Goldene Palme bei den Filmfestspielen in Cannes.

Die Geschichte handelt von dem sechsjährigen Mädchen Hushpuppy, das mit seinem Vater in der Aussteigergemeinschaft Bathtub an der Küste des Golfs von Mexiko in en Südstaaten der USA lebt. Eines Tages wird ihr Vater krank und immer schwächer. Hushpuppy versucht nun, für ihn zu sorgen. Dabei muss sie nicht nur für das tägliche Essen sorgen, sondern auch noch gegen Dämonen und die Zerstörungen von Hurrikan Katrina ankämpfen.

In "Jesus liebt mich" spielt Florian David Fitz den Messias, der nach 2000 Jahren wieder zur Erde zurückkehrt, um kurz vor der Apokalypse zu schauen, ob die Menschen tatsächlich menschliches an sich hätten. Dabei lernt er Marie kennen, die gerade die Hochzeit mit dem eher langweiligen Sven hat platzen lassen.

Die zweite Hauptrolle in der Komödie um den zurückgekehrten Jesus spielt Jessica Schwartz. Sowohl "Beasts of the Southern Wild" als auch "Jesus liebt mich" laufen am 20. Dezember in den deutschen Kinos an.

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