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Neu ab 6. August: Zerrissene Umarmungen mit Penelope Cruz

Mit "Zerrissene Umarmungen" spielt Penelope Cruz abermals in einem Film mit, der in ihrem Heimatland Spanien produziert wurde. Regisseur ist Pedro Almodovar, mit dem Cruz schon in "Volver" Welterfolge feierte. In "Zerrissene Umarmungen" geht es um eine verschachtelt angelegte Geschichte um einen blinden Drehbuchautor und dessen Muse.

Die letzten Jahre liefen für Penelope Cruz hervorragend. Sie spielte sich in die Top-Riege von Hollywood. Allerdings schaffte sie das nicht durch ihr Mitwirken in US-Produktionen. Sondern eher durch kleinere spanische Filme. Für "Volver" wurde sie für den Oscar nominiert. Für "Vicky Cristina Barcelona", einer amerikanisch-spanischen Co-Produktion, gewann sie schließlich die begehrteste Filmtrophäe.

In "Zerrissene Umarmungen" steht sie nun abermals für den spanischen Ausnahmeregisseur Perdro Almodovar vor der Kamera. Cruz verkörpert in dem Melodram eine erfolglose Schauspielerin. Und zeigt dabei mal wieder, dass sie nicht ohne Grund eine Top-Schauspielerin in Hollywood ist.

In dem Film geht es um den erblindeten Drehbuchautor Harry Caine, der sein Augenlicht durch einen Unfall verlor. Davor drehte er als Regisseur Filme. Eines Tages nimmt der Sohn des verstorbenen Produzenten Martel Kontakt mit Harry auf und möchte ein Drehbuch von ihm. Der Filius will das Andenken seines Vaters in den Schmutz ziehen. Harry erinnert sich an die Produktion eines Filmes, den damals Martel produzierte. Die Dreharbeiten wurden erschwert durch eine komplizierte Dreiecksbeziehung zwischen Harry, dem Produzenten und der Schauspielerin Lena, gespielt von Penelope Cruz.

Der Film "Zerrissene Umarmungen", ein Eifersuchts-Melodram aus Spanien mit Penelope Cruz, startet in dieser Woche in den deutschen Kinos.

Trailer zu "Zerrissene Umarmungen"


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Bild: Tobis

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