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Nach Ally kommt "Eli Stone" - die nächste durchgeknallte Anwaltserie

Neu: "Eli Stone" - Ein Popstar singt und tanzt durch eine Anwaltserie, schrille Visionen tauchen vor dem Serienhelden auf und am Ende werden die skurrilsten Fälle gewonnen - kennen wir das nicht? Klar, aus der Kultserie "Ally McBeal" - und jetzt bekommen wir mit "Eli Stone" das Konzept noch einmal auf die Bildschirme. Aus Ally wird Eli, aus Barry Manilow, der in den 90er Jahren durch die Fantasiewelt der jungen Anwältin Ally McBeal geisterte, wird Popstar George Michael.

Der erscheint als erste und immer wiederkehrende Vision vor den Augen des jungen, aufstrebenden und recht skrupellosen Anwalts Eli Stone (Johnny Lee Miller). Verlobt mit der Tochter des Chefs, auf dem Weg die - selbstverständlich blendend laufende - Kanzlei des Schwiegerpapas in spe zu übernehmen ändert sich das Leben des Eli Stone rapide, als eines nachts Popstar George Michael mit dem Hit "Faith" durch sein Wohnzimmer tanzt. Von da an leidet Eli Stone an Halluzinationen und möchte sein Leben ändern.

Vom Anwalt der Reichen wird er zum Retter der Schwachen und seinem Umfeld immer suspekter. Kunststück: Er fühlt sich von Flugzeugen verfolgt, sieht Trambahnen durch sein Büro fahren und steht immer wieder vor dem singenden George Michael. Es kommt also wie es kommen muss: Die Verlobte (Natasha Henstridge) erkennt ihren Liebsten kaum wieder und auch der Chef und Schwiegervater in spe (Victor Garber) ist wenig begeistert von den neuen Anwandlungen seines Jungstars.

Doch der lässt sich nicht beirren: In der ersten Folge von "Eli Stone", die am 6. August auf Pro Sieben gelaufen ist, hat er den Fall einer mittellosen Mutter gegen einen mächtigen Pharmakonzern übernommen, weitere gute Taten folgen. Ein Yuppie im Kampf für das Gute und George Michael singt dazu - die neue skurrile Anwaltserie "Eli Stone", mittwochs auf Pro Sieben.

Quellen: spiegel.de, stern.de
Bild: Pro Sieben

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