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Das Museum für Fotografie in Berlin

Im Museum für Fotografie in Berlin bekommen die Fans dieses Mediums Werke vieler bedeutenden Foto-Künstler zu sehen. Im Jahr 2004 ist das Museum eröffnet worden und seither ein Renner beim Publikum. Das mag sicher daran liegen, dass Fotografie bei den Kunstinteressierten immer beliebter wird.

Ein Künstler steht im Mittelpunkt der Sammlung des Hauses – Helmut Newton. Hier ist seine Foundation untergebracht, die eine Vielzahl von seinen berühmten Fotos zeigt. Es gibt ja kaum einen Promi oder ein Model, dass er nicht fotografiert hat. Die Ausstellungen zum Werk Helmut Newtons und seiner Weggefährten und die Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek werden im erneuerten Kaisersaal im zweiten Obergeschoss ausgestellt.

Das Museum ist nach einem Umbau mit moderner Licht- und Klimatechnik ausgestattet worden und dadurch ein wunderbarer Ort für Ausstellungen aller Formen der Fotografie vom 19. bis zum 21. Jahrhundert geworden. Neben der ständig präsentierten Sammlung gibt es ein facettenreiches Ausstellungsprogramm, das einerseits aus dem reichen Fundus der fotografischen Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin erstellt wird, zum anderen aber auch herausragende Fotografinnen und Fotografen sowie wichtige Themen der Fotografiegeschichte präsentiert.

Insgesamt können auf 2.000 Quadratmetern Fotografien bestaunt werden. Man gelangt ins Museum mit einer Bereichskarte, die auch den Eintritt in Museen in der Umgebung enthält. Sie kostet 8 Euro für Vollzahler und ermäßigt 4 Euro. Für alle Hobbyfotografen und Liebhaber dieses Medium ist ein Besuch im Museum der Fotografie sehr zu empfehlen.

Quelle: smb.museum/mf
Bilder: Hidde de Vries/Flickr, Hidde de Vries Hidde de Vries/Flickr

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