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MOBO Awards 2009 – Hier die Gewinner

Die Mobo Awards (Music Of Black Origin) haben sich inzwischen einen festen und respektablen Platz in der britischen Musiklandschaft erarbeitet. Seit 1996 schon werden jährlich die Auszeichnungen an unterschiedlichste Künstler mit schwarzafrikanischen Wurzeln verliehen – die Nationalität spielt dabei überhaupt keine Rolle.

Und nun hieß es im schottischen Glasgow wieder Bühne frei für die Mobo Awards 2009, die einiges an hochkarätigem Potential aufzubieten hatten. Eines der Highlights war sicher der Auftritt von LaToya und Jermaine Jackson, die noch einmal ihrem verstorbenen Bruder Michael huldigten und mit tosendem Applaus gefeiert wurden.

LaToya und Jermaine Jackson bei den MOBOs

Darüber hinaus aber werden bei den Mobo Awards meist noch unbekanntere Künstler und Musiker ausgezeichnet – zahlreiche Karrieren schon begannen durch eine Nominierung bei den Mobos. In diesem Jahr war es besonders der erst 17-jährige Teenager und Rapper Chipmunk, der den Preis für "Best Hip Hop" einsackte – eine der wichtigsten Auszeichnungen des Abends.

Weitere mit einem Award versehen Acts waren der JLS als "Best Newcomer", Keri Hilson als "Best R&B", Nneka als "Best African" und Yoland Brown als "Best Jazz". Aber nicht nur relativ unbekannte Künstler wurden mit Ehren bedacht – auch Sean Paul bekam einen Mobo Award als bester Reggae-Artist, und seine amerikanische Kollegin Beyoncé wurde am Ende noch mit dem Award für "Best International Act" ausgezeichnet, so dass am Ende nichts als strahlende Gesichter bei den Mobos 2009 übrig blieben...

Quelle: BBC.co.uk
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