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Mia Ming erklärt schlechten Sex

Fast sieht es so aus, als hätte Charlotte Roche mit ihrem bemerkenswerten Erstlingswerk „Feuchtgebiete“ eine art sexuelle Revolution in der weiblichen Literatur bewirkt.

Denn nach dem riesigen Erfolg, den Charlotte Roche mit ihrem Buch über die teilweise unangenehm intimen Phantasien einer jungen Frau erzielen konnte, kommt nun ein neues Buch, dass zumindest ähnliche Töne anschlägt.

In „Schlechter Sex! 33 Frauen berichten über ihre lustigsten, peinlichsten und absurdesten Erlebnisse“ versammelt die Berliner Autorin Mia Ming (30) eben solche Geschichten, die sie im Laufe ihres Lebens aufgeschnappt hat. Dabei besteht Mia Ming – der Name ist übrigens ein Pseudonym – darauf, dass die Geschichten tatsächlich authentisch sind. Allein die Namen sind frei erfunden.

Und so erzählen ihre Geschichten unter anderem von Sexfilm-besessenen Halbstarken, unfähigen Liebhabern, die auf billigste Sexspielzeuge aus dem Versandhandel stehen und von schlechtem Sex bei Porno-Drehs.

Für alle, die schon immer mehr über schlechten Sex wissen wollten, ist dieses Buch sicherlich zu empfehlen.

Quelle: Welt-Online, Hamburger Abendblatt
Bild: Schwarzkopf & Schwarzkopf

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