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Megan Fox und ihr Hitler-Vergleich bei 'Transformers'

Sexsymbol Megan Fox soll einem Interview mit Regisseur Michael Bay zufolge aus der 'Transformers'-Filmreihe ausgestiegen sein, weil sie Bay mit Hitler verglichen haben soll. Sie selbst hatte sich über die Arbeitsweise des Regisseurs beschwert. Schon während der Drehs zu den ersten beiden 'Transformers'-Teilen wurde Megan Fox Diva-Gehabe nachgesagt und dass sie regelmäßig unpünktlich war.

Neben den Spezialeffekten und Actionszenen war das Dekolleté von Fox wahrscheinlich die wichtigste Anziehungskraft an der Kinokasse. Doch 2009 stieg Fox nach dem zweiten Teil der 'Transformers'-Trilogie aus. Über die Arbeit mit Michael Bay sagte die 25-Jährige, dass er am Set wie Hitler sein wolle und es auch sei. Daraufhin riet 'Transformers'-Produzent Steven Spielberg seinem Regisseur Fox sofort zu feuern. Doch Michael Bay machte sich weit weniger Sorgen, weil er Megans eigenwillige Art und Aussagen schon kannte. Letztendlich kam es aber zu keiner weiteren Zusammenarbeit.

Im dritten Teil der Blockbuster-Reihe ist Rosie Huntington Whitley die Nachfolgerin von Fox. Sie spielt an der Seite von Shia LaBeouf, der Bays manchmal etwas sexistische Darstellung und Taktlosigkeit ebenfalls kritisierte. Doch die niveaulose Äußerung von Megan Fox findet LaBeouf dennoch nicht in Ordnung. Megan Fox' Ausstieg bei 'Transformers' hätte ihrer Karriere letztendlich weniger geschadet, wenn der Hitler-Vergleich nicht öffentlich gemacht worden wäre.

Quelle: spiegel.de

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