Excite

'Look Back, Don't Stare': Die neue Kino-Doku über Take That

Pünktlich zur Veröffentlichung von ihrem neuen Album 'Progress' feierte am Dienstagabend die Take That Dokumentation 'Look Back, Don't Stare - A Film About Progress' in 30 weltweit ausgewählten Kinos Premiere, Donnerstagabend kommt die Band-Doku um 00:30 Uhr auch auf ProSieben.

Die zwei Filmemacher und Regisseure Fred Scott und Nick Davies haben Take That ein Jahr lang bei ihrer Wiedervereinigung begleitet. Angefangen beim ersten nervösen Treffen im November 2009 in einem New Yorker Tonstudio bis zur Fertigstellung der zehn neuen Songs im September diesen Jahres. Ab 3. Dezember ist 'Look Back, Don't Stare – A Film About Progress' auch auf DVD erhältlich.

Trailer: 'Look Back, Don't Stare – A Film About Progress'

Das besondere an der Schwarz/Weiß-Dokumentation sind die Einzelinterviews mit Robbie Williams (36), Gary Barlow (39), Jason Orange (40), Howard Donald (42) und Mark Owen (38), die das Auseinanderbrechen der Band Mitte der 90er erklären. Robbie Williams ist dabei am offensten und gesteht seine Fehler ein. Zur Trennung der Boyband kam es aus heutiger Sicht aufgrund mangelnder Reife und zu vielen zu großen Egos. 'Wir waren keine Freunde, wir waren einfach fünf Jungs um die 20, die Spaß zusammen hatten', findet Mark.

Auf der ersten gemeinsamen CD der Fab Five seit 1995 scheint sich Take That wieder als Band gefunden zu haben. Und der Erfolg gibt ihnen Recht: Am ersten Verkaufstag wurden in Großbritannien satte 235.000 CDs verkauft, nur Oasis schafften 1997 mehr. Die Take That Single 'The Flood' stieg diese Woche von 0 auf Platz 12 in die deutschen Charts ein und in Großbritannien landeten sie immerhin auf Platz 2. Die absolut sehenswerte Take That Dokumentation 'Look Back, Don't Stare – A Film About Progress' bringt den Fans neben der Musik auch einen sehr persönlichen Einblick in die Wiedervereinigung aller Wiedervereinigungen.

Quelle: focus.de
Bild: YouTube

Deutschland - Excite Network Copyright ©1995 - 2017