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Let's Dance 2013: Harte Kritik an der Sendung - alles viel zu langweilig

Eigentlich sind die Medien mit der Tanzshow "Let's Dance" immer sehr wohlwollend umgegangen. Aber diese sechste Staffel muss sich nun harte Kritik gefallen lassen: Es sei alles schon mal da gewesen und deswegen sehr langweilig, meint etwa der FOCUS in seiner Kritik zur Show.

Fest macht es das Magazin am Beispiel des Kandidaten Jürgen Milski. Der war ja auch irgendwann mal kurzfristig berühmt, als er in der ersten Staffel von Big Brother mitwirkte. Heute stakst er unbeholfen über das Tanzparkett und stand diesmal kurz vor dem Ausscheiden.

Das größte Problem seien eben nicht die Jury, auch wenn die immer gleich auftritt. Und auch das Moderatorenpaar Sylvie van der Vaart und Daniel Hartwich erledige einen Job, der normalerweise ausreichen würde, um die Show zu tragen. Aber die vielen eher unbekannten, sogenannten Promis, würden eine Menge Langeweile in die Show bringen. Man wolle ja auch nicht seinem Nachbarn beim Tangotanzen zuschauen.

Da wären Simone Ballack, deren einzige Eintrittskarte ihre gescheiterte Ehe zu Ex-Capitano Michael Ballack ist, oder Paul Jahnke, der mal der Bachelor war und jetzt ziemlich von sich überzeugt ist. Manuela Wisbeck, deren Namen wohl auch nur die wenigsten vor Let's Dance schon mal gehört haben, spielt die lustige Dicke und setzt sich auf ihren Tanzpartner drauf. Und Marijke Amado hatte in den 90ern mit der Mini Playback Show Erfolge. Aber diesmal reichte es für die Holländerin mit der schrillen Stimme nicht. Sie flog im Duell mit Jürgen Milski raus. Am nächsten Freitag geht die Langeweile weiter.

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