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Joon Wolfsberg: Haben wir eine neue Lena?

Joon Wolfsbergs (19) wird gerade als 'Germany's Next Lena Meyer-Landrut' gehandelt, ob Joons Fans das so aktzeptieren werden ist allerdings fraglich. Fakt ist: Eine stetig wachsende Fan-Gemeinde versammelt die in Köln geborene Sängerin und Songwriterin, weil sie, so heißt es, vom Herzen her ehrlich und vollkommen uneitel ist.

Also, es geht hier um reine Charakterzüge, denn Joons Manager weiß, dass viele Lena-Fans bereits große Fans von Joon geworden sind, weil sie auch an ihr diese herrliche Natürlichkeit lieben. Dass Joon alle ihre Songs dagegen selber schreibt, gilt es da selbstredend zu betonen. Im August 2010 produzierte Joon ihr erstes Demoalbum, das sie komplett selber geschrieben und getextet hat. Als sie zufällig eine 'Popstars'-Folge im Fernsehen sah, entdeckte sie dort die berühmten Tracking Room Studios in Nashville, wo schon U2, Whitney Houston oder Aretha Franklin arbeiteten.

Die kesse Musikerin schickte daraufhin einfach ihr Demo nach Nashville und sah sich wenig später für zwei Monate in den USA ihr erstes Album produzieren. Nicht nur das, es wirkten auch Dave Roe, der letzte Bassist von Johnny Cash, Shawn Fichtor, Drummer bei Peter Frampton, Buddy Hyatt, Pianst bei Toto sowie Smith Curry, Gitarrist bei Kid Rock und Taylor Swift mit. Joon Wolfsbergs Album kommt am 16. Mai mit dem treffenden Titel 'Made In USA' in die deutschen Plattenläden.

Joon Wolfsberg mit 'Old Shoes'

Bild: joonw.com

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