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Im Kino: 'Love and other Drugs' und 'Morning Glory'

Am 13. Januar bekommen die deutschen Kinobesucher in 'Love and other Drugs - Nebenwirkung inklusive' ein echtes Traumpaar auf der Leinwand zu sehen. Ähnlich romantisch und mit vielen Lachern unterhält die stark besetzte Komödie 'Morning Glory'.

Jamie (Jake Gyllenhaal) aus 'Love and other Drugs' ist ein echter Frauenheld und ein Verkaufsgenie. Allerdings treibt er es bei seinem Job etwas zu weit, genaugenommen mit der Freundin seines Chefs. Auf der Suche nach einem neuen Job besorgt ihm sein Bruder eine Anstellung als Vertreter beim Pharma-Fabrikanten Pfizer und auch das scheint ihm nach und nach zu liegen. Auf diesem Weg lernt Jamie die junge Maggie (Anne Hathaway) kennen, die an Parkinson erkrankt ist.

- Hier gehts zum Trailer von 'Love and other Drugs'

Zunächst will er sie nur zu einer weiteren Eroberung machen, aber Maggie dreht den Spieß um und hält ihn auf Abstand. Dennoch entwickeln sie nach und nach Gefühle füreinander und zur gleichen Zeit wird Jamie mit der neuen Wunderpille Viagra zu einem der gefragtesten Verkäufer seines Unternehmens. Alles scheint sich gut zu entwickeln, aber Maggies Erkrankung steht den beiden im Weg.

Nach dramatischen Werken wie 'Unbeugsam' und 'Blood Diamond' hat sich Oscar-Preisträger Edward Zwick einer romantischen Komödie mit ernsten Untertönen gewidmet. Neben toller Situationskomik und pointierten Dialogen wirft 'Love and other Drugs' einen kritischen Blick auf die Pharma-Industrie und räumt dem Thema Parkinson ausreichend Ernsthaftigkeit ein. Jake Gyllenhaal und Anne Hathaway zeigen nicht nur viel nackte Haut, sie tragen den Film mit ihrer Chemie und den starken Darstellerleistungen. Darüber hinaus sind die Nebenrollen mit Oliver Platt, Judy Greer und Hank Azaria ebenfalls prominent besetzt.

Becky Fuller (Rachel McAdams) aus 'Morning Glory' ist jung und hochmotiviert in ihrem neuen Job als Produzentin einer heruntergekommenen TV-Show. Um sie aus dem Quotentief zu holen engagiert sie die Reporterlegende Mike Pomeroy (Harrison Ford), der als exentrischer Misanthrop aber schon bald ihr und seiner Kollegin Colleen (Diane Keaton) den letzten Nerv raubt. Viel mehr Star-Power als in 'Morning Glory' geht kaum. Neben den genannten Darstellern konnte Regisseur Roger Mitchell ('Notting Hill', 1999) auch noch Patrick Wilson und Jeff Goldblum für seine Komödie gewinnen. Sie alle sorgen für einen heiteren Blick auf die TV-Welt mit ihrem schmalen Grat zwischen Qualitätsjournalismus und Boulevard-Kitsch.

- Hier gehts zum Trailer von 'Morning Glory'

Etwas zu lachen? Romantik? Hollywood-Stars? Da kommen die Januar- Starts 'Morning Glory' und 'Love and other Drugs - Nebenwirkung inklusive' gerade recht, ab Donnerstag sollen sie die Kinosäle füllen.

Bild: www.love-and-other-drugs.de, www.morninggloryfilm.de

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