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Frau Kuttner und Herr Kavka: Neue TV-Reihe über Rollenklischees

Mit der neuen Reportagereihe 'Frau Kuttner und Herr Kavka' untersuchen die beiden Moderatoren Sarah Kuttner und Markus Kavka das geschlechtsspezifische Rollenverständnis und wollen heraus finden, ob Mann und Frau sich in den jeweiligen Situationen dem Klischee entsprechend verhalten. Am Donnerstag, 25. November geht es um 22.25 Uhr auf 3sat los.

Sind Männer tatsächlich Machos und fangen Frauen bei jeder schwierigen Situation wirklich an zu heulen? Zwei sehr weit verbreitete Rollenklischees, die Sarah Kuttner und Markus Kavka nun aufbrechen wollen. Oder eben bestätigen, denn in ihrer TV-Reihe geht es darum, klischeehafte Situationen zu schaffen und zu sehen, was dabei heraus kommt.

Die Sendung basiert auf Selbstversuchen, das heißt, Kuttner und Kavka begeben sich selbst in die Situationen. Je einmal eine typisch männliche und eine typisch weibliche. Und sie wollen dabei herausfinden, was tatsächlich einen echten Mann und eine echte Frau ausmacht.

Schon in der ersten Folge wird es für Markus Kavka ungemütlich: Er übernachtet im Knast, in einer Einzelzelle. Außerdem betritt der Moderator eine Tanzschule und lässt sich Tangoschritte beibringen. Für Sarah Kuttner wird es derweil gefährlich. Sie steigt in den Boxring mit Weltmeisterin Ina Menzer. Und weil Frauen ja angeblich Angst vor Spinnen haben, kriegt sie es mit 830 Vogelspinnen zu tun. Am Ende der Sendung 'Frau Kuttner und Herr Kavka' wird dann abgerechnet und geschaut, wer dem Klischee entspricht.

Bild: Screenshot Riomedia

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