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ESC 2014: Ergebnisse erstes Halbfinale: Diese Länder haben es ins Finale geschafft

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Am Samstag steigt das große Finale beim Eurovision Song Contest 2014, doch vorher finden noch die beiden Halbfinals statt. Denn 37 Länder nehmen teil, aber nur 25 schaffen es ins Finale. Da Deutschland zu den "Big Five" gehört, sind "Elaiza" mit ihrem Song schon für das Finale gesetzt. Doch im ersten Halbfinale hat es ein weiterer Deutscher geschafft.

Und zwar einer, der ein alter Bekannter beim ESC ist. Ralph Siegel schrieb den Song "Maybe" für San Marino. Und hat es tatsächlich geschafft. Im ersten Halbfinale des ESC 2014 am Dienstagabend konnte sich Sängerin Valentina Monetta durch und darf sich über den Finaleinzug freuen. Auch Topfavoritin Sanna Nielsen aus Schweden ist am Samstag beim ESC-Finale in Kopenhagen dabei.

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Auch der bei den Buchmachern führende Aram MP3 aus Armenien konnte sich erwartungsgemäß durchsetzen. Es war auch nich besonders schwer, denn alle Medien berichten darüber, dass die Qualität der Songs eher dünn war. Den Vogel hat wohl Lettland abgeschossen. Der FOCUS nennt es "peinlich", was die Letten beim ESC ablieferten. Dort war auch ein Deutscher beteiligt. Sänger Jöran Steinhauer stammt aus Bochum, wohnt aber schon seit längerem in dem osteuropäischen Land. Der Titel "Cake to bake" war auch einfach zu schlicht und die gute Laune, die die Musiker verbreiten wollten, war wohl nicht ansteckend.

Pikante Randnotiz vom ersten ESC-Halbfinale: Russland und Ukraine traten fast direkt hintereinander auf. Und als die beiden Russinnen ins Finale einzogen, gab es Pfiffe. Am Donnerstag findet dann das zweite Halbfinale des Eurovision Song Contest statt. Dann wird es ernst für Conchita Wurst aus Österreich. Gegen 14 andere Teilnehmer kämpft die bärtige Dame dann um zehn Startplätze im Finale des ESC 2014. An diesem Tag ist dann auch Deutschland stimmberechtigt.

FOTOS: Eurovision Song Contest 2014 Kopenhagen - Bilder aller Teilnehmer-Länder

Diese Länder im Finale sind im Finale des ESC 2014 in Kopenhagen:

  • Montenegro: Sergej Ćetković mit "Moj Svijet"
  • Ungarn: András Kállay-Saunders mit "Running"
  • Russland: The Tolmachevy Twins mit "Shine"
  • Armenien: Aram Mp3 mit "Not Alone"
  • Aserbaidschan: Dilara Kazimova mit "Start A Fire"
  • San Marino: Valentina Monetta mit "Maybe"
  • Ukraine: Maria Yaremchuk mit "Tick Tock"
  • Schweden: Sanna Nielsen mit "Undo"
  • Niederlande: The Common Linnets mit "Calm after the Storm"
  • Island: Pollapönk mit "No Prejudice"

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