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Erste Live Show vom Supertalent ist der Horror

Nachdem RTL in der letzten Woche noch einen kleinen Schock hinsichtlich einer mageren Quote erzielte, hat sich die Sendung nun hinsichtlich ihrer Zuschauerzahlen wieder stabilisieret. Insgesamt sahen 4,87 Millionen die erste Live-Show des Supertalents. Das ist für den Sender RTL besonders erfreulich, denn regulär springen viele Fans ab, wenn es zu den Live-Übertragungen kommt. Der Grund dafür liegt häufig darin, dass diese im Vergleich zu den "Castings" deutlich langweiliger empfunden werden. Denn die Finalisten haben tatsächlich Talent, was man von den Teilnehmern im Vorfeld nicht immer behaupten kann.

Langweilig war die Show am Samstag jedoch nicht. Denn die Zuschauer haben tatsächlich ihren blanken Horror erlebt. So hat Dan Sperry, der als Magier auftritt, seine einzigartigen Kräfte an Michelle Hunziker ausprobiert. Er hat versucht sie live vor den Augen des Publikums zu verfluchen. Der Mann, der aussieht wie Marilyn Manson steckte ihr zwei riesige Nadeln in den Unteram, was die sonst so entspannte Michelle zum Schreien brachte:"Ich wusste wirklich nicht, was passiert. Mit mir kann man echt viel machen. Aber vor Nadeln habe ich extrem Angst. Und das sah so echt aus!" Der Trick ging auf und die Zuschauer waren begeistert.

Zu viel Gesang

Ein Punkt, der jedoch von vielen Supertalent-Fans an der Staffel 2012 kritisiert wird ist, dass es in diesem Jahr zu viele Sänger bei der Show gibt. Im Halbfinale stehen neben dem Magier insgesamt vier Sänger, was für die Multitalent-Show überproportional viel ist. Hier überzeugte insbesondere Juliette Schoppmann, die ihre ganz eigene Version von "Footprints in the Sand" von Leona Lewis darbot.

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