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DSDS: Fünf Kandidaten verlassen Recall am zweiten Tag

Neben Katharina, Dominik, Linai und Ricardo, die aufgrund ihrer schlechten Leistung von der DSDS-Jury am zweiten Tag des Recalls aus dem Paradies geschmissen wurden, entschied sich auch Bohlens Lieblings-Kandidat Nils Jörissen (19) freiwillig aufzugeben. Er übte zwar noch mit Tobias und Marvin 'Please Forgive Me' von Bryan Adams, doch dann kam es aus ihm heraus: 'Irgendwas in mir drin sträubt sich, und dann sollte man lieber aufhören.'

Seine völlig überraschten Kollegen konnten bei ihrem großen Auftritt am Strand der Malediven dann überhaupt nicht überzeugen. Bohlen urteilte über Marvin, er sei wie ein 'angeschossener Bär mit sechs Messern im Rücken, fünfmal angestochen vorne und irgend ein Indianer ist vorbei gekommen und hat ihm die Eier abgerissen.' Und auch Fernanda Brandao und Patrick Nuo waren alles andere als begeistert. So harte Worte kurz nach dem Ausscheiden ihres Freundes Nils - aufgrund zu hohen Leistungsdrucks - mussten die zwei erstmal verdauen.

Auch am zweiten Recall-Tag wurden wieder die schlechtesten Kandidaten nach Hause geschickt. Auch wenn Dieter mit der Leistung der Gruppen und Duette insgesamt zufrieden war, mussten am Ende Katharina Demirkan, Dominik Kinast, Linai Tardivo und Ricardo Bielecki die Koffer packen. Während Pietro Lombardi mit seiner Duettpartnerin Yalda Moghni einen ganz eigenen Flair in den Klassiker 'Que Sera' brachte, scheiterten Katharina und Dominik damit bei ihrem Auftritt so ziemlich komplett.

Die Jury war ebenso von der Interpretation des Hits 'To Make You Feel My Love' des Duos Linai und Ricardo enttäuscht, womit die insgesamt vier Kandidaten, die das Strandcamp verlassen mussten, feststanden. Langsam warm wurden dagegen Marvin Cybulski und Awa Corrah, die auf ganzer Linie überzeugen konnten. Bohlen lobte Marvins 'Sailing' von Rod Stewart: 'Du hast dich um 6000 Prozent gesteigert. Wenn das so weitergeht, bist du bald George Michael.' Die beste Stimme bei den Mädchen gehörte am zweiten Tag des DSDS-Recalls Awa, Bohlen war außer sich: 'Das war utopisch geil'.

Bild: rtl.de

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