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DSDS: Zickenterror beim Recall

Nachdem nun alle talentfreien Möchtegernsuperstars ihre peinlichen fünf TV-Minuten hatten, ging es am Samstagabend bei DSDS in den Recall. 120 Kandidaten qualifizierten sich für diese Runde. Es wurde kräftig weitergesiebt. Am Ende waren nur noch 35 Gesangstalente übrig.

Bis es so weit war, konnte der TV-Zuschauer eine Menge Zoff und Zickenkrieg am Bildschirm verfolgen. Die Jury stellte Gesangsgruppen zusammen. Nicht immer verstanden sich die Teilnehmer untereinander. Vor allem Malcolm fiel auf. Er behauptete von sich, der beste Sänger seiner Gruppe zu sein und zog damit den Zorn seiner Mitstreiter auf sich.

Doch bevor er in der Gruppe singen durfte, jammerte er sich eine Runde weiter. Seine Einzelperformance versaute Malcolm gründlich. Der Halbnigerianer flehte die Jury allerdings an und behauptete: 'Ich habe so viel Stimmvolumen, es lohnt sich so sehr, wenn ich weiterkomme.' Dieter Bohlen schickte den schmächtigen Jungen raus. Doch der schnappte sich einfach das Mikro und sang weiter. Die Jury hatte die Nase voll und schickte ihn in die nächste Runde. Ein bißchen peinlich fand Malcom seinen Auftritt schon, aber ab jetzt kämpfe jeder für seinen eigenen Arsch. Danach war allerdings Schluss für ihn bei DSDS.

Zickenkrieg herrschte beim Quartett Olga Levit, Zemine Aras, Valeria Giordano Orsini und Andrea Esono Andong. 'Nur Titten zeigen reicht nicht', warf Zemine ihren Mitstreiterinnen vor den Kopf. Am Ende blieb nur sie übrig. Die anderen drei mussten den Heimweg antreten und waren darüber ziemlich enttäuscht und ließen ihren Tränen freien Lauf.

Die Macher von DSDS haben sich ein neues Konzept ausgedacht und anscheinend ziemlich bei 'Popstar' abgekupfert. Denn für die nächste Runde fliegen die übrig gebliebenen 35 Kandidaten in die Karibik. In der nächsten Folge von 'Deutschland sucht den Superstar' gibt es also neben Musik viel Sonne, Strand, schöne Hotels und Meer.

Bild: RTL

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