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DSDS verschärft die Regeln

Der Sender RTL hat für die nächste Staffel von 'Deutschland sucht den Superstar' die Regeln verschärft. Skandale wie mit dem Ex-Knacki Menowin oder Helmut Orosz sollen wohl nie wieder vorkommen. Dafür müssen nun Kandidaten, die weiterkommen wollen, ganz bestimmte Dokumente vorlegen.

Hartz 4-Gelder, Kokain, Vorstrafen, Flucht, die letzte DSDS-Staffel war gepflastert mit Skandalen und Skandälchen. Helmut Orosz flog aus der Show, weil er mehr gesoffen und gekokst als gesungen hat. Menowin und Mehrzad verschwiegen, dass sie neben dem RTL-Geld auch noch Hartz 4 bezogen.

Das soll sich nun ändern. Überschuldete Kandidaten haben in Zukunft keine Chance mehr. RTL verlangt von jedem, der in den Recall kommt, eine Schufa-Auskunft. Der Sender will über eventuell laufende Insolvenzverfahren bei seinen Kandidaten genau bescheid wissen. Außerdem muss ein polizeiliches Führungszeugnis vorgelegt werden. Auch eventuelle Vorstrafen möchte RTL wissen.

Außerdem gibt es nun Attest-Zwang. Die DSDS-Kandidaten müssen genau über ihren Gesundheitszustand bescheid geben. So etwas wie bei Celine soll nie wieder vorkommen. Die DSDS-Kandidatin verschwieg einen Herzinfarkt, den sie im Alter von 13 Jahren hatte. Zum Recall in die Karibik reiste sie mit Herzschrittmacher. Die Hitze war zuviel, sie erlitt einen Kollaps. Mit den neuen, verschärften Regeln bei DSDS soll dies nun verhindert werden.

Bild: RTL

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