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DSDS: Ines Redjeb ist raus

In jede Staffel von Deutschland sucht den Superstar gehört eine Zicke: In der 7. Staffel von DSDS ist es Ines Redjeb. In der vierten Mottoshow überspannte sie mit ihrer zickigen Art jedoch den Bogen, als sie die Kritik der Jury nicht wahrhaben wollte. Die Quittung für ihr Verhalten bekam sie dann vom Publikum serviert: Die Zuschauer wählten Ines raus.

Diesmal lautete das Motto 'Hits der 80er'. Und Ines suchte sich 'Like a prayer' von Madonna aus. Nach ihrer alles in allem guten Sangesleitung kam es dann zur wahrscheinlich anstrengendsten Jurykritik der DSDS-Geschichte. Lediglich Nina Eichinger ließ Ines Redjeb in Ruhe ihre Bewertung abgeben. Den männlichen Juroren quatschte die junge Mutter immer wieder dazwischen.

Dieter Bohlen sagte zwar, dass er den Gesang von Ines gut fand. Aber ihre Performance verglich er mit einer Litfasssäule. 'Es reicht einfach nicht, sich am Mikrofonständer festzuhalten', meinte der Hauptjuror. Außerdem käme sie sehr unsympathisch rüber. 'Wie fandest Du denn den Gesang? Das ist das einzige, was mich interessiert', fragte Ines Redjeb. Und Volker meinte darauf: 'Wenn das alles ist, was dich interessiert, dann bist du auf dem besten Wege eine prima Studiosängerin zu werden, dann hast du hier aber nichts zu suchen.' Es nerve ihn tierisch, dass Ines nicht einsehen wolle, was zu einem Superstar gehöre, meinte Volker Neumüller.

Damit ist jetzt Kim Debkowski die einzige weibliche Teilnehmerin bei DSDS. Kim erntete gute Kritiken für ihren wirklich sehenswerten Auftritt mit 'Eternal Flame' von den Bangles. 'Du siehst zum Niederknien aus und diesmal war der Gesang auch sehr gut', meinte Dieter Bohlen. Und Nina Eichinger meinte: 'Das war ein toller Auftritt von dir.' Nach dem Ausscheiden von Ines Redjeb muss sich Kim bei DSDS nun gegen die Männerriege Thomas, Mehrzad, Menowin, Manuel und Helmut allein durchsetzen.

Bild: RTL

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