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DSDS: Aus für Marcel 'Plüschi' Pluschke

Auch die zweite Mottoshow bei Deutschland sucht den Superstar bot keine gesangliche Offenbarung der Kandidaten. Im Gegenteil: Teilweise brachten die Möchtegern-Stars unterirdische Leistungen. Marcel Pluschke schied schließlich aus. Nun sind es nur noch acht Kandidaten.

Die Hamburgerin Ines Redjeb war in den letzten Wochen oft in den Schlagzeilen. Zum einen als fürsorgliche Mutter mit Job und Studium, zum anderen als brutale Schlägerin. Nun kommt noch was neues dazu: Sie bewies nämlich in der zweiten Mottoshow, in der 'Die größten Pop-Hymnen aller Zeiten' gesungen wurden, dass sie auch ganz schlecht singen kann. Sie traf so gut wie keinen Ton bei 'What a feeling' von Irene Cara. 'Das singt Irene nachts um fünf mit all dem Champagner besser als du', sagte Dieter Bohlen.

Auch Kim Debkowski brachte einen Irene Cara-Klassiker, nämlich 'Fame'. Und bekam dafür ganz schlechte Kritiken. Besser findet Dieter Bohlen den 16-jährigen Thomas Karaoglan. Der Jurychef meinte, der 'Checker' hätte 'I´ve been looking for freedom' live besser gesungen, als David Hasselhoff auf Platte. Und Manuel Hoffmann pfiff 'Wind of Change' von den Scorpions.

Am besten kamen noch die drei Hartz 4-Kandidaten Menowin Fröhlich, Mehrzad Marashi und Helmut Orosz weg. Sie schafften es alle in die nächste Runde, genau wie Nelson Sangaré. Für Marcel Pluscke ist das DSDS-Abenteuer aber vorbei. Die Zuschauer wählten ihn raus. In der nächsten Woche sind also nur noch acht Kandidaten bei Deutschland sucht den Superstar dabei.

Bild: RTL

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