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DSDS 2014: Jury schmeißt Kandidatin raus

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Manche Kandidaten bei DSDS meinen ja, große Sangestalente zu sein und werden dann oft von der Jury unsanft auf den Boden der Tatsachen geholt - so erging es diesmal Dilan Yildiz: Sie konnte gar nicht glauben, dass sie vier Mal ein "Nein" bekam und blieb stur im Studio stehen und sang einfach weitere. Kay One, der sie zunächst auf seine übliche Art angebaggert hat, und Mieze Katz sahen sich schließlich gezwungen, die völlig untalentierte Sängerin hinauszuführen.

Ähnlich erging es Selin Ünübol. Sie erfreute das Juryteam zwar mit ihrer positiven Art, aber nicht gerade mit ihrer Stimme. "Du bist ein ganz toller Mensch, aber die Stimme macht nicht mit", bekommt sie von Jurorin Mieze zu hören. Sven Drzewiecki suchte sich ausgerechnet "My heart will go on" von Celine Dion aus und erntete dafür ebenso eine negative Kritik.

Und als dann der ambitionierte Aljoscha Ott seine Dancing Styles zeigte, konnte die Jury nicht mehr vor Lachen. Und auch gesanglich war das nichts. "Deine Stimme ist echt für den Arsch", sagte Kay One ziemlich uncharmant. Und Eva Pietz-Carlotto flog mit "Like a Virgin" von Madonna durch. In der vierten Show von DSDS gab es aber nicht nur Rohrkrepierer.

Pino Severino hatte es schon bei "X-Factor" unter die Top 6 geschafft. Nun versucht er es bei Deutschland sucht den Superstar. Da gehöre er hin, meinte der Sänger. Und er schaffte es in die nächste Runde. Der Schweizer Thomas Zbinden nutzte seine zweite Chance. Nachdem er in der letzten Show die weibliche Hälfte der Jury nicht überzeugen konnte, gab ihm jetzt wenigstens Marianne Rosenberg ein "Ja". Der Traum vom Superstar geht für den Eidgenossen also dann doch weiter.

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