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DSDS 2014: Der größte Stecher Deutschlands blamiert sich

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Es ist jedes Jahr erstaunlich, wer sich alles zu "Deutschland sucht den Superstar" traut und sich vor einem Millionenpublikum zum Affen macht, diesmal war es der angebliche Internetstar Benjamin Assaad, selbst ernannter "größter Stecher Deutschlands". Der 22-Jährige ließ sich auf einen Battle-Rap mit Kay One ein und prahlte damit, dass er jede Frau haben könne. Anschließend blamierte er sich noch mit einem Song von Beatrice Egli, bei dem Marianne Rosenberg entsetzt den Raum verließ.

Anschließend meinte Kay One, dass er es nicht leiden könne, wenn jemand auf so dicke Hose mache. "Einer, der wirklich tausend Frauen bekommt, wie ich, der sagt das gar nicht", meinte der Rapper und Juror. Er hat es damit aber dann doch gesagt. Der Ex-Intimus von Bushido war aber ebenso wenig von Claudia begeistert. Die Blondine suchte sich mit "I will always love you" einen sehr schweren Song aus. Sie versagte auf ganzer Linie. Da nutzte es auch nicht, dass sie ein "Er gehört zu mir" von Marianne Rosenberg hinterher legte. Nach vier Mal "Nein" weinte sie bitterlich.

Aber es gab auch Lichtblicke. Daniel bekam nur wegen seines Äußeren Kritik. Er solle abnehmen, meinte Marianne Rosenberg wenig charmant. Von der Stimme des Sängers waren aber alle angetan. Vanessa fiel erst nur durch ihre Schlauchboot-Lippen auf. Dieter Bohlen fragte sich, ob sie eher Pornostar statt Superstar werden wolle. Doch dann überzeugte sie die Jury und kam weiter.

Die selbst ernannte Boy-Tunte Ryan Stecken war zwar skurril, konnte aber wenigstens etwas. Der größte Lichtblick war allerdings Jenifer. Die 16-Jährige wirkte erst schüchtern und wenig von sich überzeugt, legte dann aber eine tolle Performance zu "Because of you" von Kelly Clarkson hin. Es gab ohne große Diskussion vier Mal "Ja" von der Jury. "Du bist eine fantastisch gute Sängerin", meinte Dieter Bohlen. Am Mittwoch geht es weiter mit DSDS.

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