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Kritiken von "Twilight - Breaking Dawn 2" überwiegend positiv

Nachdem nun die Weltpremiere des letzten Twilight-Films über die Bühne gegangen ist, kommen jetzt auch die ersten ausführlichen Kritiken. Zuvor durften nur ausgewählte Fans und Journalisten den Film sehen. Doch nun ist "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht Teil 2" angelaufen. Und die Macher von Summit Productions dürfen sich freuen. Der Abschluss der Saga wird wohlwollend aufgenommen.

Zum ersten Mal hätten es die Macher geschafft, dass auch Männer von Twilight angezogen werden könnten, schreibt etwa Justin Chang in der "Variety". Regisseur Bill Condon hätte glücklicherweise den Film nicht mit Weichspüler gewaschen, sondern er sei sich des Genres bewusst und habe mehr Härte in Twilight etabliert und das tue dem Film gut.

Auch die Zeitschrift The Telegraph lobt den letzten Twiligt-Film. Vor allem der Start des Films sei sehr stylisch. Der Autor vergleicht "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht Teil 2" mit den "Tributen von Panem". Kritiker Baz Bomigboy von Mail Online meinte sogar, dass er sich alle Filme noch einmal ansehen wolle, so begeistert sei er. Da er aber nur drei von fünf Punkten vergab und meinte, dass er sich "sogar auf solche Dummheiten einlassen" würde, zeigt aber, dass er dies wohl mit einem Augenzwinkern meinte.

Ausgerechnet eine Frau lässt dagegen kein gutes Haar an "Twilight - Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht Teil 2". Jennifer Kian von The Playlist schreibt deutlich: "Eine schlechte Serie wird mit einem schlechten Film abgeschlossen." Immerhin attestierte sie dem letzten Teil, dass er besser als "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht Teil 1" sei.

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