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Die Chippendales bald im Kino?

Nach einem Bericht von Kino.de wird die Entstehungsgeschichte der weltbekanntesten männlichen Stripper-Truppe auf die Leinwand gebracht: Die Rede ist von den Chippendales, deren Shows bis heute große Hallen füllen und bei Frauen das Blut zur Wallung bringt. Es ist auch gleichzeitig die Lebensgeschichte des Chippendales-Begründers Steve Banerjee.

Zu Anfang war das Chippendales ein Strip-Club, den Banerjee aus einer alten Rock'n'Roll Bar machte, die er 1975 in Kalifornien erwarb. Das Besondere am Chippendales war, dass es der erste Club in den gesamten USA war, wo nicht nur Stripperinnen auftraten, sondern auch Männer strippten, sodass auch Frauen auf ihre Kosten kamen.

Der Club wurde zu einem Hit und Banerjee formte aus den Anfängen in Kalifornien, eine Unternehmung, die internationale Ausmaße annahm. Banerjee kam auf die Idee seine strippenden Jungs nicht nur im eigenen Club strippen zu lassen, sondern mit choreographierten Shows auf Tour zu schicken. Die Nachfrage bestätigte Banerjee in seinem Erfolg.

Doch der Begründer der Chippendales kam mit Nachahmern, Aussteigern und den internen Streitigkeiten innerhalb seines Unternehmens nicht klar und ging sogar soweit, seinen Mitbewerber Auftragsmörder auf den Hals zu hetzen. Das bracht den Einwanderer vor Gericht. Der drohenden Verurteilung entging Banerjee indem er den Freitod wählte und sich in seiner Zelle erhängte.

Eine durchaus aufregende Geschichte also, die Tony Scott, der für Filme wie Top Gun, Domino oder Spy Game bekannt ist, da verfilmen möchte. Es ist noch nicht bekannt, ob es schon ein Drehbuch gibt oder wer es schreiben soll. Fest steht, dass es bei dem Chippendales Film nicht nur Frauen ins Kino ziehen dürfte.

Bild: YouTube

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