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Deutscher Fernsehpreis 2014: Die Nominierungen

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Die Nominierten für den "Deutschen Fernsehpreis 2014" stehen fest, Annette Frier darf sich über zwei Nominierungen freuen und gilt neben Schauspielerkollege Matthias Brandt als große Favoritin auf die Trophäe. Es gibt dazu noch überraschende Nominierungen und auch eine etwas skurril anmutende.

Zum 16. Mal wird der begehrte Preis "Deutscher Fernsehpreis" vergeben. Es werden Auszeichnungen in 12 Kategorien vergeben. Annette Frier ist als Beste Schauspielerin für den Fernsehfilm "Nichts mehr wie vorher" nominiert. In dieser Kategorie streitet sie sich mit Johanna Bittenbinder ("Zwei allein"), Silke Bodenbender ("Es ist alles in Ordnung"), Sandra Hüller ("Polizeiruf 110: Morgengrauen") und Suzanne von Borsody ("Männertreu") um den Deutschen Fernsehpreis. Dazu kann Frier auch noch für ihre Fernsehserie "Danni Lowinski" auf den Preis hoffen.

Bei den Männern gilt Matthias Brandt als der große Favorit auf den "Deutschen Fernsehpreis 2014". Der Sohn von Ex-Bundeskanzler Willy Brandt spielte sowohl in "Männertreu" als auch in "Polizeiruf 110: Morgengrauen" eine Hauptrolle. Die weiteren Nominierten sind Francis Fulton-Smith ("Die Spiegel-Affäre"), Mark Waschke ("Es ist alles in Ordnung"), Elmar Wepper ("Zwei allein") und Roeland Wiesnekker ("Spreewaldkrimi – Mörderische Hitze").

Etwas skurril mutet die Nominierung der Show "Was wäre wenn" für den an. Denn RTL setzte die Sendung bereits nach drei Ausgaben wieder ab. Und der interaktive Sender Joiz darf sich überraschenderweise über eine Nominierung beim "Deutschen Fernsehpreis 2014" für seine Sendung "Jung & Naiv – Politik für Desinteressierte" freuen. Die ARD hat mit 15 Nominierungen die Nase vorn, es folgt das ZDF mit zehn, SAT 1 mit fünf, RTL mit vier und Pro7 mit zwei Nominierungen.

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