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Das Supertalent: Tränen der Rührung und Ekel-Pupserei

Die dritte Staffel der RTL-Castingshow "Das Supertalent" startete mit allerlei Skurrilitäten, Akrobatik und Gesang. Der Sohn von Schauspieler Günther Kaufmann, Dave, rührte das Publikum mit seinem Song zu Tränen. Der Brite Mr. Methan rief mit seiner Pups-Einlage nur Ekel und Entsetzen bei Jury und Zuschauern hervor.

RTL-Castingdinosaurier Dieter Bohlen führt auch diesmal die Jury bei "Das Supertalent" an. Ihm zur Seite sitzen wieder Silvie van der Vaart und Bruce Darnell. Wie im britischen Original müssen mindestens zwei der drei Jurymitglieder mit "Ja" abstimmen, um ein vermeintliches Talent in die nächste Runde zu lassen.

Bei Dave Kaufmann, Sohn von Schauspieler Günther Kaufmann, war sich die Jury einig. Der 40-Jährige überzeugte mit seiner Version von "Home" von Michael Bublé. Die 13-jährige Celine, Tochter von Schlagerstar Michelle, bekam zwar auf der Bühne Unterstützung von der prominenten Mama, aber von den Juroren unterschiedliches Feedback. Während Bohlen die kleine Sängerin wieder nach Hause schicken wollte, sorgten Silvie van der Vaart und Bruce Darnell dafür, dass sie noch einmal auftreten darf.

Viele Möchtegern-Künstler bekamen aber dreifache Ablehnung. Die Bäckerzwillinge mit ihren "gefühlvollen Adern", die Trompeten imitieren konnten, wurden direkt weggeschickt. Genau so wie der Daniel Küblböck-Imitator Jan-Hendrick mit Hasenohren. Für den ekligsten Moment sorgte der Brite Mr. Methan. Er pfurzte die Melodie zu "An der schönen blauen Moldau". Das Publikum drehte sich teilweise angeekelt weg. Alles in allem ein gelungener Start für die dritte Staffel von "Das Supertalent" mit vielen interessanten Auftritten.

Bild: YouTube, RTL

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