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Das Supertalent 2013: Jury ist von Leandros Kunst angeekelt

Der weite Weg von Argentinien nach Deutschland hat sich für Leandro Granato nicht gelohnt: Mit seiner einzigartigen Maltechnik erntete er bei Das Supertalent viermal ein Nein - die Jury war ziemlich angeekelt und machte sich auch Sorgen um die Gesundheit des Argentiniers, aber trotz seines Ausscheidens war dessen Auftritt wohl die spektakulärste Nummer in der dritten Folge der Castingshow.

Es sah aber auch schon furchterregend aus, was der Südamerikaner bot. Er nahm Farbe durch seine Nase auf, zog sie hoch und ließ sie dann durch seine Augen auf ein Bild tropfen. Er betrieb sozusagen Augenwischerei. Damit konnte Lena Gercke gar nichts anfangen. Sie drückte sofort auf den roten Buzzer. Außerdem bat sie ihre Jurykollegen, doch dasselbe zu tun.

Guido Maria Kretschmer, Bruce Darnell und Dieter Bohlen taten ihr schließlich den Gefallen. Mit vier Mal "Nein" durfte Leandro Granato wieder zurück nach Argentinien. Kretschmer machte sich dann noch Sorgen um dessen Gesundheit "Was sagt eigentlich dein Augenarzt dazu?", wollte der Modeschöpfer wissen. Doch Leandro versicherte, dass dieser es ganz ok findet.

Ganz andere Gedanken machte sich dagegen Dieter Bohlen. Er findet die Entwicklung der Sendung bedenklich. "Der nächste frisst Farbe und macht bunte Würstchen, das ist doch eklig." Der Chefjuror übt sich damit aber wohl eher in Doppelmoral. Denn Bohlen selbst ist es, der Das Supertalent seit Jahren hoch hält. Er ist von Anfang an dabei und freut sich sicher eher, wenn die Sendung Aufmerksamkeit erhält.

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