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Das ging ja fix: Sven ist enttarnt

Bereits nach vier Tagen ist das 'einmalige TV-Experiment', die Sendung 'Wo ist Sven?' von SAT 1 beendet, denn ein Zuschauer enttarnte TV-Reporter Sven am Sonntag. Damit findet die auf drei Wochen auslegte Schnitzeljagd durch ganz Deutschland ein schnelles Ende.

Das haben sich SAT 1 und vor allem Johannes B. Kerner wohl anders ausgemalt. Für drei Wochen wollte der Sender die TV-Zuschauer mit der eigentlich als spannende Jagd geplanten Aktion vor dem TV-Gerät und der Sendung 'Kerner' bannen. Johannes B. Kerner schwächelt nämlich ganz schön in den Quoten.

Das ging ziemlich schief, denn schon vier Tage nach Start des TV-Experiments 'Wo ist Sven?' musste sich der untergetauchte TV-Reporter Sven die Worte 'Du bist Sven' anhören. Sein Aufenthaltsort war enttarnt. Und es machte den TV-Zuschauern anscheinend noch nicht mal viel Mühe. Bereits am Samstag war die IP-Adresse von Svens Laptops entschlüsselt, berichtet das Magazin 'Stern'. Der Finder und damit Gewinner der 10.000 Euro 'Kopfgeld' wird am Donnerstagabend bei 'Kerner' erklären, wie er es genau schaffte, den untergetauchten Sven aufzuspüren.

Auch wenn es anders geplant war, sieht sich SAT 1 als Sieger. Das TV-Experiment hat gezeigt, dass es nur noch schwer möglich sei, trotz Verwendung von Computer, Handy, EC- und Kreditkarte in Deutschland lange unterzutauchen und unerkannt zu bleiben, kommentierte der Sender das schnelle Auffinden von Sven und das Ende der TV-Show 'Wo ist Sven?'.

Bild: SAT 1

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