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Die 5 besten Comedyserien aus dem letzten Jahrhundert

Jeder schaut gerne Comedyserien und das nicht erst seit ein paar Jahren. Schon seit über 50 Jahren werden sie produziert, zunächst in schwarz-weiß, dann in Farbe. Es gibt eine Menge Juwelen des Fernsehens, die ihr vielleicht noch gar nicht kennt. Deswegen stellen wir hier die fünf besten Comedyserien vor, die vor der Jahrtausendwende produziert wurden. Und die beste aller Zeiten, ist wohl "Seinfeld, die Serie, in der es um nichts geht, jedenfalls ist das die Idee dahinter. Jerry Seinfeld und seine schrägen Freunde unterhalten sich teilweise minutenlang über ganz banale Dinge und dieser ganz spezielle Humor kam super an. Vielleicht war auch das Geheimnis des Erfolges, dass der Namensgeber der Serie seinen Schauspielerkolleginnen und -kollegen genügend Raum ließ und sich nicht selbst als der große Star sah. Denn im Endeffekt sind sie die witzigsten Figuren, während er selbst oft nur als beobachtender Part dabei war und selbst darüber erstaunt schien, was die alle für eine Macke haben, während er selbst als eher normal auftrat.


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The Mary Tyler Moore Show

Die Serie war in den 70er Jahren der Renner. Die Hauptfigur ist eine alleinstehende Frau, die erfolgreich in der Arbeitswelt ist und gar nicht nach einem Mann sucht. "The Mary Tyler Moore Show" wurde dadurch zum Symbol der Befreiung der Frau von weiblichen Konventionen. Es geht in der TV-Show um die Beziehungen der Protagonistin zu ihren Freundinnen und Mitarbeitern, aber auch um die Probleme in ihrem Liebesleben. Einige Charaktere waren dabei so beliebt, dass sie ihre eigene Serie bekamen.



Friends

Klar, die Serie kennt jeder und sie taucht hier auf, weil sie im Jahr 1994 begann, auch wenn sie über die Jahrhundertwende hinaus noch lief. Die neurotischen Freunde sorgten weltweit für tolle Fernsehunterhaltung und alle Darstellerinnen und Darsteller wurden damit reich, weil sie für damalige Verhältnisse erstaunlich hohe Gagen bekamen. Eine ganze Generation Mittzwanziger fand sich in den Problemen der sechs Charaktere wieder und außerdem räumte die Serie eine Menge Awards ab. "Friends" ist auch heute noch so beliebt, dass der Streamingsender Netflix sie aufkaufte, um sein Programm damit aufzuwerten.


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Cheers

Wegen schwacher Einschaltquoten wurde "Cheers" vom Sender ABC fast nach der ersten Staffel wieder eingestampft, aber zum Glück entschied man sich um, denn es wurde eine der erfolgreichsten Serien aller Zeiten. Sie spielt in einer Bar in Boston und die Stammgäste und Mitarbeiter haben alle ihre ganz eigenen Schrullen und Macken. Sie lief insgesamt elf Staffeln lang und gewann 28 Emmys. Viele heute sehr berühmte Schauspielerinnen und Schauspieler wurden dadurch bekannt und Kelsey Grammer bekam mit seiner Rolle als "Frasier" einen Spin-Off, der nicht weniger erfolgreich war. Die letzte Folge hatte eine der höchsten Einschaltquoten in der TV-Geschichte der USA.



Roseanne

Und dann hätten wir noch "Roseanne". Die Connors sind eine Mittelklassefamilie in den USA, bei denen es hoch her geht. Die Serie hat einen sehr sarkastischen Unterton und war megaerfolgreich. Einige der Schauspieler werdet ihr kennen. Sie spielen auch in "The Big Bang Theory" mit und wurden damals berühmt.


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