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Chris Brown fühlt sich boykottiert

Mit einem Rundumschlag gegen die gesamte Musikindustrie reagiert Chris Brown darauf, dass sein neues Album 'Graffiti' anscheinend floppt. Er ist der Meinung, dass viele Plattenläden ihn boykottieren, denn sie hätten die CD nicht im Sortiment. Die Prügelattacke gegen Rihanna hat wohl doch deutlichere Spuren hinterlassen, als der Sänger befürchtete.

Dabei hatte er vor wenigen Tagen noch sein Schweigen gebrochen und seine Version von der unschönen Geschichte mit seiner Ex-Freundin Rihanna vom Februar erzählt. Chris Brown tat aber nichts anderes, als die Schuld für die Prügelattacke teilweise auf Rihanna abzuladen. Die Taktik, wenn es denn eine war, ging nicht auf. Sein neues Album 'Graffiti' entwickelt sich zum Mega-Flop.

Dabei wollte er mit der neuen CD wieder den Fokus auf seine Musik legen. Doch er fühle sich von der Plattenindustrie boykottiert, berichtet die NY Post. Auf seiner Twitter-Seite ließ er seiner Wut freien Lauf. 'Bekannte Läden sabotieren meine CD. Sie füllen die Regale nicht auf und belügen die Kunden. Was zur Hölle soll ich machen? Die Industrie kann mich mal', schrieb Brown via Internet an seine anscheinend nicht mehr ganz so zahlreichen Fans.

Chris Brown ist derzeit mit zwei Singles in den Billboard-Charts vertreten. Allerdings unter ferner liefen. Und auch sein Album soll ganz schlecht in die US-Charts einsteigen, berichtet die NY Post. Und da sein Comeback nach der Prügelattacke gegen Rihanna zu scheitern droht und seine neue CD 'Graffiti' anscheinend ein Ladenhüter bleibt, fühlt sich Chris Brown also nun von den Plattenläden boykottiert...

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