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Grammys 2015: Sam Smith, Beyoncé und Pharrell Williams sind die Abräumer des Abends

Bei der 57. Grammy-Verleihung waren sie die großen Abräumer: Der Brite Sam Smith begann vier Grammys, Sängerin Beyoncé und Musiker Pharrell Williams je drei Awards für ihre herausragenden Songs und Alben.

Insgesamt wurden 83 Awards verliehen, die Gewinner der wichtigsten Kategorien der Grammys 2015 zeigen wir Ihnen im Überblick:

Fotos: Getty Images

Sam Smith war der Abräumer des Abends: Der 22-Jährige bekam gleich vier Grammys. Sein Song "Stay with me" wurde als "beste Aufnahme des Jahres" und als "bester Song des Jahres" ausgezeichnet. Sein erstes Studioalbum "In the Lonely Hour" bekam den Award als bestes Pop-Album und Smith selbst wurde zum besten Newcomer des Jahres gekürt.

Der homosexuelle Musiker hatte in seinem Gewinnersong eine verlorene Liebe verarbeitet und sagte bei der Preisverleihung dankend: "Danke vielmals, dass Du mein Herz gebrochen hast, denn Du hast mir vier Grammys gebracht."

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Drei Grammys gingen an Sängerin Beyoncé: Die 33-Jährige bekam für "Druck in Love". das zusammen mit ihrem Ehemann gesungene Duett, in den Kategorien "bester R&B-Song" und "beste R&B-Darbietung" die Auszeichnung. Zudem erhielt ihr Album "Beyoncé" einen Grammy in der Kategorie "bestes Raumklang-Album".

Beyoncé darf sich mit diesen Trophäen auch darüber freuen, nun auf Platz zwei der Grammy-Bestenliste zustehen. Mit insgesamt 20 Grammys hat die R&B-Künstlerin jetzt die Soul-Legende Aretha Franklin überholt und wird nur noch von Country-Star Alison Krauss (27 Grammys) übertrumpft.

Fotos: Getty Images

Drei Grammys gingen an Sängerin Beyoncé: Die 33-Jährige bekam für "Druck in Love". das zusammen mit ihrem Ehemann gesungene Duett, in den Kategorien "bester R&B-Song" und "beste R&B-Darbietung" die Auszeichnung. Zudem erhielt ihr Album "Beyoncé" einen Grammy in der Kategorie "bestes Raumklang-Album".

Beyoncé darf sich mit diesen Trophäen auch darüber freuen, nun auf Platz zwei der Grammy-Bestenliste zustehen. Mit insgesamt 20 Grammys hat die R&B-Künstlerin jetzt die Soul-Legende Aretha Franklin überholt und wird nur noch von Country-Star Alison Krauss (27 Grammys) übertrumpft.

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Die "beste Pop-Solo-Performance" ging an US-Superstar Pharrell Williams mit seinem Song "Happy". Der Song wurde ebenso als "bestes Musikvideo" ausgezeichnet. Sein Album "Girl" holte den dritten Grammy, in der Kategorie "bestes Urban-Contemporary-Album".

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Den Grammy 2015 für die "beste Pop-Duo-Performance" ging an A Great Big World mit Christina Aguilera mit "Say Something"

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Als "bestes traditionelles Popgesangs-Album" bekamen Tony Bennett und Lady Gaga für "Cheek To Cheek " einen Grammy 2015.

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Als "bestes traditionelles Popgesangs-Album" bekamen Tony Bennett und Lady Gaga für "Cheek To Cheek " einen Grammy 2015.

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Der 44-Jährige Rockmusiker Beck bekam den Grammy für "Morning Phase" als "bestes Rock-Album".

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Der Preis für das "beste Rap-Album" ging an den Hip Hop-Giganten Eminem - bereits zum sechsten Mal!

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Deutschland verzeichnete im Bereich der klassischen Musik Erfolge - das Musiklabel CPO aus dem niedersächsischen Georgsmarienhütte ist in diesem Jahr für die "beste Opernaufnahme" mit einem Grammy ausgezeichnet worden.

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Bei der Gala der 57. Grammy-Verleihung traten wieder viele große Stars auf, darunter Madonna, Lady Gaga oder die Band AC/DC. Rapper LL Cool J führte durch den Abend.

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Der Abend war auch teilweise politisch: Pharrell Williams und Rapper Common hatten sich bei Ihren Auftritten mit erhobenen Händen auf der Bühne gezeigt - eine Anspielung auf die tödlichen Polizeischüsse auf den schwarzen Teenager Michael Brown im amerikanischen Städtchen Ferguson.

US-Präsident Barack Obama prangerte hingegen in einer Videobotschaft die anhaltende Gewalt gegen Frauen an: So werde in den USA jede vierte Frau Opfer von Vergewaltigung oder versuchter Vergewaltigung und, so Obama, "Das muss aufhören."

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Der Abend war auch teilweise politisch: Pharrell Williams und Rapper Common hatten sich bei Ihren Auftritten mit erhobenen Händen auf der Bühne gezeigt - eine Anspielung auf die tödlichen Polizeischüsse auf den schwarzen Teenager Michael Brown im amerikanischen Städtchen Ferguson.

US-Präsident Barack Obama prangerte hingegen in einer Videobotschaft die anhaltende Gewalt gegen Frauen an: So werde in den USA jede vierte Frau Opfer von Vergewaltigung oder versuchter Vergewaltigung und, so Obama, "Das muss aufhören."

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