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FOTOS: Wassilij Slonow zeigt in Ausstellung "Welcome! Sotschi 2014" in Kassel Bilder seiner Kampagne gegen Sotschi

Der kremlkritische, russische Künstler Wassilij Slonow hat eine fiktive Kampagne gegen die olympischen Winterspiele in Sotschi entworfen - die Bilder sind gar keine gute Werbung für das riesige Prestigeprojekt von Präsident Wladimir Putin.

Der Künstler Wassili Slonow hatte die Motive schon im Sommer 2013 in Russland ausgestellt, aber Behörden schlossen die Ausstellung. Dazu feuerten sie auch gleich den Direktor des Museums.

VIDEO: Making of von "Mundpropaganda - Gentlemen gegen Homophobie"

Die Bilder der Anti-Kampagne sind nun erneut in Kassel zu sehen. Aber auch in der stets kulturbegeisterten Stadt sorgen sie für ordentlich Zoff. Die Stadtregierunghatte keine Genehmigung für die Ausstellung im Stadtzentrum erteilt. Nun werden die Bilder Slonows am Kulturbahnhof gezeigt.

Wassili Slonow will mit seiner Kunst die Missstände in Russland, wie Gewaltbereitschaft oder Homophobie anprangern. Am heutigen Freitag beginnen aber auch die Olympia in Sotschi und Slonows Motive sind derzeit die mit am meisten verbreiteten Inhalte im Internet.

Fotos: Twitter/Facebook

Der kremlkritische, russische Künstler Wassilij Slonow hat eine fiktive Kampagne gegen die olympischen Winterspiele in Sotschi entworfen - die Bilder sind gar keine gute Werbung für das riesige Prestigeprojekt von Präsident Wladimir Putin.

Der Künstler Wassili Slonow hatte die Motive schon im Sommer 2013 in Russland ausgestellt, aber Behörden schlossen die Ausstellung. Dazu feuerten sie auch gleich den Direktor des Museums.

VIDEO: Making of von "Mundpropaganda - Gentlemen gegen Homophobie"

Die Bilder der Anti-Kampagne sind nun erneut in Kassel zu sehen. Aber auch in der stets kulturbegeisterten Stadt sorgen sie für ordentlich Zoff. Die Stadtregierunghatte keine Genehmigung für die Ausstellung im Stadtzentrum erteilt. Nun werden die Bilder Slonows am Kulturbahnhof gezeigt.

Wassili Slonow will mit seiner Kunst die Missstände in Russland, wie Gewaltbereitschaft oder Homophobie anprangern. Am heutigen Freitag beginnen aber auch die Olympia in Sotschi und Slonows Motive sind derzeit die mit am meisten verbreiteten Inhalte im Internet.

Fotos:Facebook

Der kremlkritische, russische Künstler Wassilij Slonow hat eine fiktive Kampagne gegen die olympischen Winterspiele in Sotschi entworfen - die Bilder sind gar keine gute Werbung für das riesige Prestigeprojekt von Präsident Wladimir Putin.

Der Künstler Wassili Slonow hatte die Motive schon im Sommer 2013 in Russland ausgestellt, aber Behörden schlossen die Ausstellung. Dazu feuerten sie auch gleich den Direktor des Museums.

VIDEO: Making of von "Mundpropaganda - Gentlemen gegen Homophobie"

Die Bilder der Anti-Kampagne sind nun erneut in Kassel zu sehen. Aber auch in der stets kulturbegeisterten Stadt sorgen sie für ordentlich Zoff. Die Stadtregierunghatte keine Genehmigung für die Ausstellung im Stadtzentrum erteilt. Nun werden die Bilder Slonows am Kulturbahnhof gezeigt.

Wassili Slonow will mit seiner Kunst die Missstände in Russland, wie Gewaltbereitschaft oder Homophobie anprangern. Am heutigen Freitag beginnen aber auch die Olympia in Sotschi und Slonows Motive sind derzeit die mit am meisten verbreiteten Inhalte im Internet.

Fotos: Twitter

Der kremlkritische, russische Künstler Wassilij Slonow hat eine fiktive Kampagne gegen die olympischen Winterspiele in Sotschi entworfen - die Bilder sind gar keine gute Werbung für das riesige Prestigeprojekt von Präsident Wladimir Putin.

Der Künstler Wassili Slonow hatte die Motive schon im Sommer 2013 in Russland ausgestellt, aber Behörden schlossen die Ausstellung. Dazu feuerten sie auch gleich den Direktor des Museums.

VIDEO: Making of von "Mundpropaganda - Gentlemen gegen Homophobie"

Die Bilder der Anti-Kampagne sind nun erneut in Kassel zu sehen. Aber auch in der stets kulturbegeisterten Stadt sorgen sie für ordentlich Zoff. Die Stadtregierunghatte keine Genehmigung für die Ausstellung im Stadtzentrum erteilt. Nun werden die Bilder Slonows am Kulturbahnhof gezeigt.

Wassili Slonow will mit seiner Kunst die Missstände in Russland, wie Gewaltbereitschaft oder Homophobie anprangern. Am heutigen Freitag beginnen aber auch die Olympia in Sotschi und Slonows Motive sind derzeit die mit am meisten verbreiteten Inhalte im Internet.

Fotos: Twitter

Der kremlkritische, russische Künstler Wassilij Slonow hat eine fiktive Kampagne gegen die olympischen Winterspiele in Sotschi entworfen - die Bilder sind gar keine gute Werbung für das riesige Prestigeprojekt von Präsident Wladimir Putin.

Der Künstler Wassili Slonow hatte die Motive schon im Sommer 2013 in Russland ausgestellt, aber Behörden schlossen die Ausstellung. Dazu feuerten sie auch gleich den Direktor des Museums.

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Die Bilder der Anti-Kampagne sind nun erneut in Kassel zu sehen. Aber auch in der stets kulturbegeisterten Stadt sorgen sie für ordentlich Zoff. Die Stadtregierunghatte keine Genehmigung für die Ausstellung im Stadtzentrum erteilt. Nun werden die Bilder Slonows am Kulturbahnhof gezeigt.

Wassili Slonow will mit seiner Kunst die Missstände in Russland, wie Gewaltbereitschaft oder Homophobie anprangern. Am heutigen Freitag beginnen aber auch die Olympia in Sotschi und Slonows Motive sind derzeit die mit am meisten verbreiteten Inhalte im Internet.

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Der kremlkritische, russische Künstler Wassilij Slonow hat eine fiktive Kampagne gegen die olympischen Winterspiele in Sotschi entworfen - die Bilder sind gar keine gute Werbung für das riesige Prestigeprojekt von Präsident Wladimir Putin.

Der Künstler Wassili Slonow hatte die Motive schon im Sommer 2013 in Russland ausgestellt, aber Behörden schlossen die Ausstellung. Dazu feuerten sie auch gleich den Direktor des Museums.

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Die Bilder der Anti-Kampagne sind nun erneut in Kassel zu sehen. Aber auch in der stets kulturbegeisterten Stadt sorgen sie für ordentlich Zoff. Die Stadtregierunghatte keine Genehmigung für die Ausstellung im Stadtzentrum erteilt. Nun werden die Bilder Slonows am Kulturbahnhof gezeigt.

Wassili Slonow will mit seiner Kunst die Missstände in Russland, wie Gewaltbereitschaft oder Homophobie anprangern. Am heutigen Freitag beginnen aber auch die Olympia in Sotschi und Slonows Motive sind derzeit die mit am meisten verbreiteten Inhalte im Internet.

Fotos: Google+

Der kremlkritische, russische Künstler Wassilij Slonow hat eine fiktive Kampagne gegen die olympischen Winterspiele in Sotschi entworfen - die Bilder sind gar keine gute Werbung für das riesige Prestigeprojekt von Präsident Wladimir Putin.

Der Künstler Wassili Slonow hatte die Motive schon im Sommer 2013 in Russland ausgestellt, aber Behörden schlossen die Ausstellung. Dazu feuerten sie auch gleich den Direktor des Museums.

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Die Bilder der Anti-Kampagne sind nun erneut in Kassel zu sehen. Aber auch in der stets kulturbegeisterten Stadt sorgen sie für ordentlich Zoff. Die Stadtregierunghatte keine Genehmigung für die Ausstellung im Stadtzentrum erteilt. Nun werden die Bilder Slonows am Kulturbahnhof gezeigt.

Wassili Slonow will mit seiner Kunst die Missstände in Russland, wie Gewaltbereitschaft oder Homophobie anprangern. Am heutigen Freitag beginnen aber auch die Olympia in Sotschi und Slonows Motive sind derzeit die mit am meisten verbreiteten Inhalte im Internet.

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Der kremlkritische, russische Künstler Wassilij Slonow hat eine fiktive Kampagne gegen die olympischen Winterspiele in Sotschi entworfen - die Bilder sind gar keine gute Werbung für das riesige Prestigeprojekt von Präsident Wladimir Putin.

Der Künstler Wassili Slonow hatte die Motive schon im Sommer 2013 in Russland ausgestellt, aber Behörden schlossen die Ausstellung. Dazu feuerten sie auch gleich den Direktor des Museums.

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Die Bilder der Anti-Kampagne sind nun erneut in Kassel zu sehen. Aber auch in der stets kulturbegeisterten Stadt sorgen sie für ordentlich Zoff. Die Stadtregierunghatte keine Genehmigung für die Ausstellung im Stadtzentrum erteilt. Nun werden die Bilder Slonows am Kulturbahnhof gezeigt.

Wassili Slonow will mit seiner Kunst die Missstände in Russland, wie Gewaltbereitschaft oder Homophobie anprangern. Am heutigen Freitag beginnen aber auch die Olympia in Sotschi und Slonows Motive sind derzeit die mit am meisten verbreiteten Inhalte im Internet.

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Der kremlkritische, russische Künstler Wassilij Slonow hat eine fiktive Kampagne gegen die olympischen Winterspiele in Sotschi entworfen - die Bilder sind gar keine gute Werbung für das riesige Prestigeprojekt von Präsident Wladimir Putin.

Der Künstler Wassili Slonow hatte die Motive schon im Sommer 2013 in Russland ausgestellt, aber Behörden schlossen die Ausstellung. Dazu feuerten sie auch gleich den Direktor des Museums.

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Die Bilder der Anti-Kampagne sind nun erneut in Kassel zu sehen. Aber auch in der stets kulturbegeisterten Stadt sorgen sie für ordentlich Zoff. Die Stadtregierunghatte keine Genehmigung für die Ausstellung im Stadtzentrum erteilt. Nun werden die Bilder Slonows am Kulturbahnhof gezeigt.

Wassili Slonow will mit seiner Kunst die Missstände in Russland, wie Gewaltbereitschaft oder Homophobie anprangern. Am heutigen Freitag beginnen aber auch die Olympia in Sotschi und Slonows Motive sind derzeit die mit am meisten verbreiteten Inhalte im Internet.

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Der kremlkritische, russische Künstler Wassilij Slonow hat eine fiktive Kampagne gegen die olympischen Winterspiele in Sotschi entworfen - die Bilder sind gar keine gute Werbung für das riesige Prestigeprojekt von Präsident Wladimir Putin.

Der Künstler Wassili Slonow hatte die Motive schon im Sommer 2013 in Russland ausgestellt, aber Behörden schlossen die Ausstellung. Dazu feuerten sie auch gleich den Direktor des Museums.

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Die Bilder der Anti-Kampagne sind nun erneut in Kassel zu sehen. Aber auch in der stets kulturbegeisterten Stadt sorgen sie für ordentlich Zoff. Die Stadtregierunghatte keine Genehmigung für die Ausstellung im Stadtzentrum erteilt. Nun werden die Bilder Slonows am Kulturbahnhof gezeigt.

Wassili Slonow will mit seiner Kunst die Missstände in Russland, wie Gewaltbereitschaft oder Homophobie anprangern. Am heutigen Freitag beginnen aber auch die Olympia in Sotschi und Slonows Motive sind derzeit die mit am meisten verbreiteten Inhalte im Internet.

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Der kremlkritische, russische Künstler Wassilij Slonow hat eine fiktive Kampagne gegen die olympischen Winterspiele in Sotschi entworfen - die Bilder sind gar keine gute Werbung für das riesige Prestigeprojekt von Präsident Wladimir Putin.

Der Künstler Wassili Slonow hatte die Motive schon im Sommer 2013 in Russland ausgestellt, aber Behörden schlossen die Ausstellung. Dazu feuerten sie auch gleich den Direktor des Museums.

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Die Bilder der Anti-Kampagne sind nun erneut in Kassel zu sehen. Aber auch in der stets kulturbegeisterten Stadt sorgen sie für ordentlich Zoff. Die Stadtregierunghatte keine Genehmigung für die Ausstellung im Stadtzentrum erteilt. Nun werden die Bilder Slonows am Kulturbahnhof gezeigt.

Wassili Slonow will mit seiner Kunst die Missstände in Russland, wie Gewaltbereitschaft oder Homophobie anprangern. Am heutigen Freitag beginnen aber auch die Olympia in Sotschi und Slonows Motive sind derzeit die mit am meisten verbreiteten Inhalte im Internet.

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Der kremlkritische, russische Künstler Wassilij Slonow hat eine fiktive Kampagne gegen die olympischen Winterspiele in Sotschi entworfen - die Bilder sind gar keine gute Werbung für das riesige Prestigeprojekt von Präsident Wladimir Putin.

Der Künstler Wassili Slonow hatte die Motive schon im Sommer 2013 in Russland ausgestellt, aber Behörden schlossen die Ausstellung. Dazu feuerten sie auch gleich den Direktor des Museums.

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Die Bilder der Anti-Kampagne sind nun erneut in Kassel zu sehen. Aber auch in der stets kulturbegeisterten Stadt sorgen sie für ordentlich Zoff. Die Stadtregierunghatte keine Genehmigung für die Ausstellung im Stadtzentrum erteilt. Nun werden die Bilder Slonows am Kulturbahnhof gezeigt.

Wassili Slonow will mit seiner Kunst die Missstände in Russland, wie Gewaltbereitschaft oder Homophobie anprangern. Am heutigen Freitag beginnen aber auch die Olympia in Sotschi und Slonows Motive sind derzeit die mit am meisten verbreiteten Inhalte im Internet.

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Der kremlkritische, russische Künstler Wassilij Slonow hat eine fiktive Kampagne gegen die olympischen Winterspiele in Sotschi entworfen - die Bilder sind gar keine gute Werbung für das riesige Prestigeprojekt von Präsident Wladimir Putin.

Der Künstler Wassili Slonow hatte die Motive schon im Sommer 2013 in Russland ausgestellt, aber Behörden schlossen die Ausstellung. Dazu feuerten sie auch gleich den Direktor des Museums.

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Die Bilder der Anti-Kampagne sind nun erneut in Kassel zu sehen. Aber auch in der stets kulturbegeisterten Stadt sorgen sie für ordentlich Zoff. Die Stadtregierunghatte keine Genehmigung für die Ausstellung im Stadtzentrum erteilt. Nun werden die Bilder Slonows am Kulturbahnhof gezeigt.

Wassili Slonow will mit seiner Kunst die Missstände in Russland, wie Gewaltbereitschaft oder Homophobie anprangern. Am heutigen Freitag beginnen aber auch die Olympia in Sotschi und Slonows Motive sind derzeit die mit am meisten verbreiteten Inhalte im Internet.

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Der kremlkritische, russische Künstler Wassilij Slonow hat eine fiktive Kampagne gegen die olympischen Winterspiele in Sotschi entworfen - die Bilder sind gar keine gute Werbung für das riesige Prestigeprojekt von Präsident Wladimir Putin.

Der Künstler Wassili Slonow hatte die Motive schon im Sommer 2013 in Russland ausgestellt, aber Behörden schlossen die Ausstellung. Dazu feuerten sie auch gleich den Direktor des Museums.

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Die Bilder der Anti-Kampagne sind nun erneut in Kassel zu sehen. Aber auch in der stets kulturbegeisterten Stadt sorgen sie für ordentlich Zoff. Die Stadtregierunghatte keine Genehmigung für die Ausstellung im Stadtzentrum erteilt. Nun werden die Bilder Slonows am Kulturbahnhof gezeigt.

Wassili Slonow will mit seiner Kunst die Missstände in Russland, wie Gewaltbereitschaft oder Homophobie anprangern. Am heutigen Freitag beginnen aber auch die Olympia in Sotschi und Slonows Motive sind derzeit die mit am meisten verbreiteten Inhalte im Internet.

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Der kremlkritische, russische Künstler Wassilij Slonow hat eine fiktive Kampagne gegen die olympischen Winterspiele in Sotschi entworfen - die Bilder sind gar keine gute Werbung für das riesige Prestigeprojekt von Präsident Wladimir Putin.

Der Künstler Wassili Slonow hatte die Motive schon im Sommer 2013 in Russland ausgestellt, aber Behörden schlossen die Ausstellung. Dazu feuerten sie auch gleich den Direktor des Museums.

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Die Bilder der Anti-Kampagne sind nun erneut in Kassel zu sehen. Aber auch in der stets kulturbegeisterten Stadt sorgen sie für ordentlich Zoff. Die Stadtregierunghatte keine Genehmigung für die Ausstellung im Stadtzentrum erteilt. Nun werden die Bilder Slonows am Kulturbahnhof gezeigt.

Wassili Slonow will mit seiner Kunst die Missstände in Russland, wie Gewaltbereitschaft oder Homophobie anprangern. Am heutigen Freitag beginnen aber auch die Olympia in Sotschi und Slonows Motive sind derzeit die mit am meisten verbreiteten Inhalte im Internet.

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Der kremlkritische, russische Künstler Wassilij Slonow hat eine fiktive Kampagne gegen die olympischen Winterspiele in Sotschi entworfen - die Bilder sind gar keine gute Werbung für das riesige Prestigeprojekt von Präsident Wladimir Putin.

Der Künstler Wassili Slonow hatte die Motive schon im Sommer 2013 in Russland ausgestellt, aber Behörden schlossen die Ausstellung. Dazu feuerten sie auch gleich den Direktor des Museums.

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Die Bilder der Anti-Kampagne sind nun erneut in Kassel zu sehen. Aber auch in der stets kulturbegeisterten Stadt sorgen sie für ordentlich Zoff. Die Stadtregierunghatte keine Genehmigung für die Ausstellung im Stadtzentrum erteilt. Nun werden die Bilder Slonows am Kulturbahnhof gezeigt.

Wassili Slonow will mit seiner Kunst die Missstände in Russland, wie Gewaltbereitschaft oder Homophobie anprangern. Am heutigen Freitag beginnen aber auch die Olympia in Sotschi und Slonows Motive sind derzeit die mit am meisten verbreiteten Inhalte im Internet.

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Der Künstler Wassili Slonow hatte die Motive schon im Sommer 2013 in Russland ausgestellt, aber Behörden schlossen die Ausstellung. Dazu feuerten sie auch gleich den Direktor des Museums.

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Die Bilder der Anti-Kampagne sind nun erneut in Kassel zu sehen. Aber auch in der stets kulturbegeisterten Stadt sorgen sie für ordentlich Zoff. Die Stadtregierunghatte keine Genehmigung für die Ausstellung im Stadtzentrum erteilt. Nun werden die Bilder Slonows am Kulturbahnhof gezeigt.

Wassili Slonow will mit seiner Kunst die Missstände in Russland, wie Gewaltbereitschaft oder Homophobie anprangern. Am heutigen Freitag beginnen aber auch die Olympia in Sotschi und Slonows Motive sind derzeit die mit am meisten verbreiteten Inhalte im Internet.

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Der kremlkritische, russische Künstler Wassilij Slonow hat eine fiktive Kampagne gegen die olympischen Winterspiele in Sotschi entworfen - die Bilder sind gar keine gute Werbung für das riesige Prestigeprojekt von Präsident Wladimir Putin.

Der Künstler Wassili Slonow hatte die Motive schon im Sommer 2013 in Russland ausgestellt, aber Behörden schlossen die Ausstellung. Dazu feuerten sie auch gleich den Direktor des Museums.

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Die Bilder der Anti-Kampagne sind nun erneut in Kassel zu sehen. Aber auch in der stets kulturbegeisterten Stadt sorgen sie für ordentlich Zoff. Die Stadtregierunghatte keine Genehmigung für die Ausstellung im Stadtzentrum erteilt. Nun werden die Bilder Slonows am Kulturbahnhof gezeigt.

Wassili Slonow will mit seiner Kunst die Missstände in Russland, wie Gewaltbereitschaft oder Homophobie anprangern. Am heutigen Freitag beginnen aber auch die Olympia in Sotschi und Slonows Motive sind derzeit die mit am meisten verbreiteten Inhalte im Internet.

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Der kremlkritische, russische Künstler Wassilij Slonow hat eine fiktive Kampagne gegen die olympischen Winterspiele in Sotschi entworfen - die Bilder sind gar keine gute Werbung für das riesige Prestigeprojekt von Präsident Wladimir Putin.

Der Künstler Wassili Slonow hatte die Motive schon im Sommer 2013 in Russland ausgestellt, aber Behörden schlossen die Ausstellung. Dazu feuerten sie auch gleich den Direktor des Museums.

VIDEO: Making of von "Mundpropaganda - Gentlemen gegen Homophobie"

Die Bilder der Anti-Kampagne sind nun erneut in Kassel zu sehen. Aber auch in der stets kulturbegeisterten Stadt sorgen sie für ordentlich Zoff. Die Stadtregierunghatte keine Genehmigung für die Ausstellung im Stadtzentrum erteilt. Nun werden die Bilder Slonows am Kulturbahnhof gezeigt.

Wassili Slonow will mit seiner Kunst die Missstände in Russland, wie Gewaltbereitschaft oder Homophobie anprangern. Am heutigen Freitag beginnen aber auch die Olympia in Sotschi und Slonows Motive sind derzeit die mit am meisten verbreiteten Inhalte im Internet.

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