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Die Gewinner der Bafta Awards 2015

Die Award-Saison 2015 ist voll in Gange und neben den Grammys wurden am gestrigen Sonntagabend auch die BAFTA (British Academy of Film and Television Arts) Awards 2015 verliehen.

Der britische Filmpreis gibt einen weiteren Vorgeschmack auf die Oscars, die als absoluter Höhepunkt in rund zwei Wochen vergeben werden. Die Gewinner der Bafta-Awards sind nicht unbedingt überraschend - Filme wie "Boyhood", "Birdman", "Die Entdeckung der Unendlichkeit", "Still Alice", "Whiplash" und "The Grand Budapest Hotel" waren schon bei den Golden Globes und den Critics' Choice Awards 2015 nominiert und ahben den ein oder anderen Award abgeräumt.

Critics' Choice Awards 2015 - die Gewinner des Abends

Golden Globes 2015: Alle Gewinner im Überblick

Fotos: Getty Images

"Die Entdeckung der Unendlichkeit" wurde bei den Bafta-Awards 2015 als "bester britischer Film" ausgezeichnet. David Beckham übergab den Award. Als wurde Eddie Redmayne bekam zudem den Award als "bester Schauspieler" und Anthony McCarten wurde für das "beste adaptierte Drehbuch" ausgezeichnet.

Der Film "Boyhood" bekam einen Bafta-Award für den "besten Film" und die "beste Regie". Patricia Arquette bekam eine Auszeichnung als "beste weibliche Nebendarstellerin" für ihre Rolle in "Boyhood".

Der Film "Boyhood" bekam einen Bafta-Award für den "besten Film" und die "beste Regie". Patricia Arquette bekam eine Auszeichnung als "beste weibliche Nebendarstellerin" für ihre Rolle in "Boyhood".

Julianne Moore bekam einen Bafta-Award als "beste Schauspielerin" für ihre Rolle in "Still Alice – Mein Leben ohne Gestern".

Jack O'Connell bekam den Bafta-Award als "bester Newcomer des Jahres".

"Birdman" ist mit einem Bafta-Award für die "beste Kameraführung" ausgezeichnet worden.

"Birdman" ist mit einem Bafta-Award für die "beste Kameraführung" ausgezeichnet worden.

Einen Bafta-Award für die "beste männliche Nebenrolle" bekam J.K. Simmons in "Whiplash". Craig Mann, Ben Wilkins und Thomas Curley nahmen, ebenso für "Whiplash", einen Award für den "besten Ton" entgegen. Tom Cross bekam einen Preis für den "besten Schnitt" in "Whiplash".

Ian Hunter, Scott Fisher, Andrew Lockley und Paul Franklin wurden mit einem Bafta-Award 2015 für die "besten visuellen Effekte" in "Interstellar" geehrt.

"The Grand Budapest Hotel" bekam insgesamt fünf Awards: Wes Anderson nahm den Preis für das "beste Original-Drehbuch" entgegen, zudem gab es je einen Ward für das "beste Szenenbild", die "besten Kostüme", das "beste Make-up und Frisuren" sowie für die "beste Musik".

"The Lego Movie" bekam einen Bafta-Award 2015 als "bester Animationsfilm", Michael Lennox, Ronan Blaney und Brian J. Falconer wurden in der Kategorie "bester Kurzfilm" für "Boogaloo and Graham" geehrt und auch die kurze Animation "The Bigger Picture" erhielt einen Award.

BAFTA Awards 2015 - alle Gewinner im Überblick:
Bester Film: "Boyhood"


Bester Hauptdarsteller: Eddie Redmayne "The Theory of Everything"

Bestes adaptiertes Drehbuch: Anthony McCarten "The Theory of Everything"
Bester Britischer Film: "The Theory of Everything"


Beste Hauptdarstellerin: Julianne Moore "Still Alice"


Bester Nebendarsteller: J.K Simmons "Whiplash"


Beste Nebendarstellerin: Patricia Arquette "Boyhood"
Bester Regisseur: Richard Linklater "Boyhood"


Beste Spezialeffekte: "Interstellar"




Bestes Britisches Debüt: "Pride"


Beste Filmmusik: Alexandre Desplat "Grand Budapest Hotel"


Bester Sound: "Whiplash"


Bestes Originaldrehbuch: Wes Anderson "Grand Budapest Hotel"
Bestes Make-up: "Grand Budapest Hotel"


Beste Kostüme: "Grand Budapest Hotel"


Bestes Produktionsdesign: "Grand Budapest Hotel"


Bester Schnitt: "Whiplash"


Beste Kamera: "Birdman"


Bester ausländischer Film: "Ida"


Beste Dokumentation: "Citizen Four"


Bester Animationsfilm: "The Lego Movie"


Bester britischer Kurzfilm: "Boogaloo and Graham"


Bester britischer Kurzanimationsfilm: "The Bigger Picture"


Bester Newcomer: Jack O'Connell

BAFTA Awards 2015 - alle Gewinner im Überblick:
Bester Film: "Boyhood"


Bester Hauptdarsteller: Eddie Redmayne "The Theory of Everything"

Bestes adaptiertes Drehbuch: Anthony McCarten "The Theory of Everything"
Bester Britischer Film: "The Theory of Everything"


Beste Hauptdarstellerin: Julianne Moore "Still Alice"


Bester Nebendarsteller: J.K Simmons "Whiplash"


Beste Nebendarstellerin: Patricia Arquette "Boyhood"
Bester Regisseur: Richard Linklater "Boyhood"


Beste Spezialeffekte: "Interstellar"




Bestes Britisches Debüt: "Pride"


Beste Filmmusik: Alexandre Desplat "Grand Budapest Hotel"


Bester Sound: "Whiplash"


Bestes Originaldrehbuch: Wes Anderson "Grand Budapest Hotel"
Bestes Make-up: "Grand Budapest Hotel"


Beste Kostüme: "Grand Budapest Hotel"


Bestes Produktionsdesign: "Grand Budapest Hotel"


Bester Schnitt: "Whiplash"


Beste Kamera: "Birdman"


Bester ausländischer Film: "Ida"


Beste Dokumentation: "Citizen Four"


Bester Animationsfilm: "The Lego Movie"


Bester britischer Kurzfilm: "Boogaloo and Graham"


Bester britischer Kurzanimationsfilm: "The Bigger Picture"


Bester Newcomer: Jack O'Connell

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