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Die besten Teeniefilme der 80er Jahre


Wer in den 80er Jahren aufgewachsen ist, der kannte zwar noch keine Smartphones und Streamingdienste wie Netflix, aber dennoch musste man sich nicht langweilen. In diesem Jahrzehnt wurden vielleicht die besten Teeniefilme produziert. Dabei ging es nicht um Albernheiten, wie es in den letzten Jahren meist der Fall war, sondern um Probleme mit den Eltern oder dem Aufwachsen. Vor allem Regisseur John Hughes drehte einige der besten Filme, alleine vier haben wir hier in der Liste. Für „Ferris Bueller’S Day off - Ferris macht blau“ aus dem Jahr 1986 war er ebenfalls verantwortlich. In der Kultkomödie geht es darum, dass Ferris Bueller seinen Eltern eine Krankheit vorgaukelt und mit seiner Freundin und seinem neurotischen besten Freund Cameron die Schule schwänzt und das gestaltet sich manchmal gar nicht so einfach. In einer Szene sieht man den jungen Charlie Sheen in einer seiner ersten Rollen.


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Sixteen Candles

In „Sixteen Candles – Das darf man nur als Erwachsener“ dreht es sich um das altbekannte Thema des Mauerblümchens, das in den unerreichbaren Schönling verliebt ist. Da konnte man sich als Teenager, egal ob weiblich oder männlich, hineinversetzen, denn jeder war doch mal in einen Menschen verknallt, der eine Nummer zu groß erschien. Wie es in den Filmen aus diesem Jahrzehnt der Fall, prallten hier die verschiedensten Jugendkulturen aufeinander und mussten dann miteinander klar kommen. Das ist auf jeden Fall sehenswert.



L.I.S.A.

Wenn zwei Jungs, die in der Schule eher Außenseiter sind und zu den uncoolen gehören, sich die perfekte Traumfrau zusammenbauen wollen, dann klingt das erstmal nach Science-Fiction. Das ist der Fim „L.I.S.A. – Der helle Wahnsinn“ ja auch, aber dennoch sehr liebenswert. Die zwei Nerds in diesem Film versuchen dies tatsächlich, schließen allerlei Computer und technisches Gerät an, füttern diese mit den Infos zu der gewünschten weiblichen Person und nach einem Riesenknall steht sie plötzlich in der Tür. Alle sind scharf auf Lisa, wie sie genannt wird, aber die steht nur auf ihre beiden Erschaffer. Daraufhin entwickelt sich eine tolle Komödie, in der auch der junge Robert Downey Jr. zu sehen ist. Heute würde solch ein Thema wahrscheinlich schnell ins vulgäre abrutschen, aber dieser Film um zwei Freunde, die auch mal ein bisschen Glück haben, bleibt einfach liebenswert.


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Breakfast Club

Der Film „Breakfast Club“ spielt hauptsächlich in der Schule. Ein Sportlertyp, eine Tussi, ein Rebell, ein Nerd und eine ständig schlecht gelaunte Emo-Schrulle müssen alle gemeinsam an einem Samstag nachsitzen. Alle haben Vorurteile und jeder denkt, er hätte es am schwersten im Leben, aber nach und nach öffnen sich alle und merken, dass sie doch nicht so verschieden sind. Sie entdecken einen gemeinsamen Feind, ihre Eltern. Auch hier prallen die verschiedenen Jugendkulturen aufeinander und auch in diesem Film gelingt es, niemals klischeehaft zu werden.



St. Elmo’s Fire

Der Regisseur Joel Schumacher hat eigentlich nicht so einen tollen Ruf, weil er schon den ein oder anderen Schrottfilm abgeliefert hat, aber „St. Elmo’s Fire – Leidenschaft brennt tief“ ist ihm tatsächlich gelungen. Es geht um Teenager, die Probleme mit dem Erwaschenwerden haben. Und auch hier spielen wieder einige Schauspieler mit, die man in fast jedem dieser Streifen bewundern kann. Dennoch sollte man sich alle mal anschauen.


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