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Berlinale 2014: Eröffnungsfilm "Grand Hotel Budapest" - Schrill und schräg

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Die diesjährige Berlinale durfte der Regisseur Wes Anderson mit seinem neuesten Film "Grand Budapest Hotel" eröffnen und viele Stars aus dem Streifen gingen über den roten Teppich, um sich die Vorstellung nicht entgehen zu lassen. Der Eröffnungsfilm der Berliner Filmfestspiele beschreibt der SPIEGEL als schrill und subversiv.

Das Staraufgebot konnte sich am Donnerstagabend wirklich sehen lassen. Bill Murray, der quasi Stammgast in den Filmen von Wes Anderson ist, war genauso da wie seine Co-Stars Tilda Swinton, Willem Dafoe und Edward Norton. Weitere Prominenz war ebenfalls vor Ort. Darunter fiel der britische Schauspieler William Hurt, der sich den Eröffnungsfilm der Berlinale ansah.

Natürlich ließen sich auch einige deutsche Stars blicken. Herbert Grönemeyer zum Beispiel, oder Iris Berben, Mario Adorf, Jessica Schwarz, Nina Hoss und Sibel Kekilli. Auf schrille Kleidung verzichteten die Promis diesmal übrigens. Vorherrschend war ein schlichtes schwarz-weiß. Schrill wurde es dagegen auf der Kinoleinwand. "Grand Budapest Hotel" ist schon eine schräge Komödie, so, wie man es von Wes Anderson gewohnt ist.

FOTOS Berlinale 2014: Was trugen Stars wie Aylin Tezel, Heike Makatsch und Veronica Ferres auf dem roten Teppich beim Eröffnungsfilm?

Nun geht sie also los, die Jagd nach den silbernen und goldenen Bären. Neben Wes Anderson treten noch 19 andere Filmemacher zur Berlinale 2014 an. Vier Beiträge stammen aus Deutschland, unter anderem ist der bekannte Regisseur Dominik Graf mit seinem Streifen "Die geliebten Schwestern" mit im Wettbewerb um die begehrten Auszeichnungen.

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