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Berlinale 2010: Kein Einlass für Oliver Pocher

Der Humor von Oliver Pocher hat Grenzen und die enden offenbar an der Einlasstür der Friedensgala 'Cinema for Peace' bei der Berlinale 2010. Der Komiker wollte als Klatschreporterin verkleidet für ein wenig Unruhe unter den prominenten Galagästen sorgen, wurde jedoch erst gar nicht in den Galasaal hinein gelassen.

Das hatte sich der frischgebackene Vater Oliver Pocher schön ausgedacht. Bei der Friedensgala 'Cinema for Peace', bei der im jeden Jahr Hollywoodstars und deutsche Prominente Filmemacher ehren, die sich für Menschenrechte und Umwelt engagieren, wollte er einige lustige Interviews führen. So viele Promis bekommt man ja selten auf einen Schlag serviert.

Mit auffällig roter Perücke, Brille, Halstuch und Mantel im Leopardenmuster verkleidet, ersuchte er als Society-Expertin und Klatschreporterin Sylvia Constanze zu Weischenhirn Einlass zu der Gala. Doch die Tore blieben für Pocher verschlossen. Damit hatte er wohl nicht gerechnet. Da wollte er Promis aufs Glatteis führen und rutschte selbst auf dem Akkreditierungsteppich der Gala 'Cinema for Peace' aus.

Am Einlass für Pressevertreter, an dem es Pocher versuchte, stellte sich ihm laut der Deutschen Presseagentur (dpa) das Sicherheitspersonal in den Weg. Nicht viel später rückten Polizisten an und führten Pocher aus dem abgesperrten Bereich zurück ins Freie. Damit war der Galaeinsatz bei 'Cinema für Peace' bei der Berlinale für Oliver Pocher beendet, bevor er überhaupt angefangen hatte.

Bild: YouTube

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